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CDU setzt auf Kompetenz und Integrität

CDU setzt auf Kompetenz und Integrität
Von links: Christian Litzinger, Thomas Rehbein, Nicole Sperfeldt, Markus Krämer, Volker Rode.

Bei der Vorstellung der neuen CDU-Vertreter im Magistrat zeigte sich CDU-Vorsitzender und Bürgermeister Christian Litzinger (CDU) überzeugt von der neuen Mannschaft.

„Bei der Auswahl haben wir großen Wert auf hohe fachliche Kompetenz und absolute persönliche Integrität gelegt. Genau diese Kombination schafft die Grundlage für eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, betonte Litzinger. Gemeinsam mit dem erneut gewählten Ersten Stadtrat Volker Rode bilde das neue Team eine starke Einheit mit hoher fachlicher Expertise und klarem Werteverständnis. „Damit steht die CDU für eine verlässliche und zukunftsorientierte Politik in Gelnhausen“, so Litzinger weiter.

Neu im Magistrat ist Markus Krämer. Der 53-jährige Vater von zwei Kindern lebt seit zehn Jahren in Gelnhausen – direkt an der Kinzig. Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist er Geschäftsleiter des größten Direktorialamtsgerichts Hessens. „Mit Markus Krämer gewinnen wir einen ausgewiesenen Experten, der die Herausforderungen der Leitung einer öffentlichen Verwaltung aus eigener Praxis bis ins Detail kennt“, erklärte Litzinger. Krämer verfüge über exzellente Kenntnisse moderner Verwaltungsstrukturen und organisatorischer Abläufe. Auch verantwortungsvolle Personal- und Haushaltsführung gehörten zu seinem täglichen Aufgabenbereich. „Damit ist er für uns ein äußerst wertvoller Ratgeber“, so Litzinger.

Darüber hinaus engagiert sich Krämer ehrenamtlich unter anderem als Verwaltungsrichter sowie in Berufsverbänden auf Bundes- und Landesebene. In seiner neuen Aufgabe möchte er seinen unvoreingenommenen Blick gewinnbringend nutzen: „Ich nehme mit meinem vergleichsweisen frischen Blick die großen Entwicklungschancen der Stadt aus einer anderen Perspektive wahr. Die Steigerung der Attraktivität der Ortskerne ist mir ein besonderes Anliegen. Während früher vor allem der Konsum im Fokus stand, müssen wir heute lebendige Orte für Begegnung, Kultur und Wohnen mit hoher Aufenthaltsqualität schaffen.“

Mit Thomas Rehbein gehört dem Magistrat zudem ein im Rathaus bekanntes Gesicht an. Litzinger freut sich, dass sich der frühere Standesbeamte weiterhin für die Stadt engagiert. „Thomas Rehbein bereichert das Gremium, weil er die Verwaltung und die dort arbeitenden Menschen bestens kennt und dort auch heute noch ein gern gesehener Kollege ist. Er ist in der gesamten Stadt hervorragend vernetzt und seit vielen Jahren für zahlreiche Gelnhäuser ein geschätzter Ansprechpartner“, hebt Litzinger hervor. Im Gelnhäuser Vereinsleben ist Rehbein fest verankert. Als früherer langjähriger Vorsitzender des TV Hailer weiß er, welche Hilfestellungen für die Vereinswelt nützlich sind. Als Ortgerichtsvorsteher bietet er im Ehrenamt einen kostengünstigen Service in rechtlichen Angelegenheiten für die Bürger an. Komplettiert wird das Team durch Nicole Sperfeldt. Die 55-jährige Juristin lebt seit mehr als 20 Jahren in Gelnhausen und betreibt ihre Kanzlei mitten in der Altstadt. Als Fachanwältin mit Schwerpunkt Immobilienrecht sowie als ehrenamtliches Vorstandsmitglied einer Baugenossenschaft verfügt sie über umfassende Erfahrung in den Bereichen Wohnen, Stadtentwicklung und Baurecht.

„Mit Nicole Sperfeldt gewinnen wir eine kompetente Persönlichkeit, die fachliche Expertise mit großem Engagement für unsere Stadt verbindet“, betonte Litzinger. Durch ihre berufliche Tätigkeit kenne sie die Aufgabenstellungen rund um Wohnraum, Stadtentwicklung und rechtliche Rahmenbedingungen aus erster Hand. Zudem setze sie sich seit vielen Jahren für Ausbildung und berufliche Qualifizierung ein. Als IHK-Prüferin und Dozentin engagiert sich Sperfeldt insbesondere für die Förderung junger Menschen und lebenslanges Lernen. „Gute Bildungsangebote und ein Umfeld, in dem sich alle Menschen sicherfühlen, sind mir wichtig“, formuliert Sperfeldt ihre Ziele. „Mit der neuen Besetzung im Magistrat verbinden wir den Anspruch, die unter meiner Verantwortung begonnenen Projekte konsequent fortzuführen und zugleich neue Vorhaben mit Tatkraft anzugehen“, erklärte Litzinger abschließend.

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