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Kulturstaatsminister Dr. Wolfram Weimer in seiner Heimatstadt Gelnhausen

Kulturstaatsminister Dr. Wolfram Weimer in seiner Heimatstadt Gelnhausen
Foto: Stadt Gelnhausen

Im Rahmen einer Kulturbautenreise machte Dr. Wolfram Weimer, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, am Freitag, 19. Juni 2026, Station in seiner Heimatstadt Gelnhausen. Im Sitzungssaal des Rathauses trug er sich ins Goldene Buch der Barbarossastadt ein.

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Zunächst galt das Interesse des Kulturstaatsministers der Tagung der Grimmelshausen-Gesellschaft in der Kulturherberge. Der studierte Germanist nutzte die Gelegenheit zu einem Austausch mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Ein kurzer Besuch des Theaterstücks „Simplicissimus“, bei schweißtreibenden Temperaturen im Museumshof professionell vom Theater „Fiesemadände“ in Szene gesetzt, schloss sich an. Im Museum der Stadt Gelnhausen informierte sich Dr. Weimer über die Grimmelshausen-Welt. Neben dem berühmten Barockdichter stand auch der in Gelnhausen geborene Philipp Reis im Mittelpunkt des Interesses. Dessen Bedeutung als wahren Erfinder des Telefons hatte Dr. Wolfram Weimer bereits in seinem Buch „Der vergessene Erfinder – Wie Philipp Reis das Telefon erfand“ hervorgehoben.

Ein Besuch im Begehbaren Ohr des städtischen Museums, das an Reis und seine Erfindung erinnert, bildete eine perfekte Ergänzung. Zum Abschluss tauschte sich der Kulturstaatsminister mit Bürgermeister Christian Litzinger (CDU), Simone Grünewald, Abteilungsleitung Kultur, Tourismus und Medien, dem Ersten Stadtrat Volker Rode (CDU) und Eppo Haas, Dezernatsleitung Bau und Stadtplanung der Stadt Gelnhausen über kulturelle Entwicklungen in Gelnhausen aus (ausführlicher Bericht folgt)

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