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Fernwärme-Diskussion in Großkrotzenburg: „Hanau steht bereit“

Fernwärme-Diskussion in Großkrotzenburg: „Hanau steht bereit“

„Die teils hitzigen Diskussionen um die Erhöhung der Energiepreise in unserer Nachbargemeinde Großkrotzenburg müssen dringend abgekühlt werden. Das geht nur, wenn die Beteiligten reinen Tisch machen. Unsere Gesprächsangebote stehen, auch die für die langfristige Zusammenarbeit“, sagt Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD).

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Jahrzehntelang profierten die Bürgerinnen und Bürger vom Kraftwerk Staudinger: Entstandene Abwärme konnten sie günstig als Fernwärme nutzen. Mit dem gesetzlich beschlossenen Kohleausstieg ist das nicht mehr möglich, seither dürfen kohlebetriebene Kraftwerke nur noch dann einspringen, wenn nicht genügend regenerative Energie ins Netz gespeist werden kann. Unabhängig davon, ob Block 5 bis zur Beendigung der Netzreserve in 2031 nun Wärme auskoppeln und vermarkten darf, steht fest, dass es zukunftsfähige und wirtschaftlich tragbare Lösungen geben muss. "Daher ist an dieser Stelle die Diskussion, ob die Bundesregierung nun die Auskopplung der Wärme erlaubt und ob das Anmieten der Mietkessel durch Uniper notwendig gewesen sei, nur ein weiterer Nebenkriegsschauplatz, welcher nicht gerade zur Zufriedenheit der Großkrotzenburger Bürgerinnen und Bürger beiträgt, sondern zusätzlich Unsicherheit schürt", so Oberbürgermeister Kaminsky.

"Die Stadtwerke stehen zu ihrem Angebot, die Wärmeversorgung für die Bürgerinnen und Bürger in Großkrotzenburg aus den eigenen Wärmeerzeugungsanlagen vorzunehmen. Dieses wurde im Jahr 2021 – noch vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und der Energiekrise – mit dem Hinweis, es gäbe wirtschaftlich attraktivere Wettbewerber kühl abgelehnt." Das war noch vor der Amtszeit der heute amtierenden Bürgermeisterin Theresa Neumann. Eine Zusammenarbeit würde aus Sicht des Hanauer Oberbürgermeisters jedoch auch aus heutiger Sicht zu Versorgungssicherheit bei annehmbaren Preisen führen. "Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass auch das von der EAM Natur und der WärmeEnergie Großkrotzenburg als grünes Vorzeigeprojekt gefeierte Konzept in den Wintermonaten die Versorgung über Gaskesselanlagen vorsieht – nur mit dem Unterschied, dass bei diesem Szenario die Gasleitung erst noch aufwändig verlegt werden muss. Ob die Großkrotzenburger mit dem vor drei Jahren als wirtschaftlich attraktiv geltendem Angebot hinters Licht geführt worden sind, wird ebenfalls jetzt geklärt werden müssen, um eine Basis für eine sichere Energie-Zukunft zu haben. Klar ist, dass die Stadtwerke Hanau auf keine wirtschaftliche Abenteuerreise gehen werden. So werden das bestehende Konzept und auch die bereits begonnenen Arbeiten intensiv geprüft werden müssen. Ein Angebot auf Zuruf wird es nicht geben. Unsere Kooperationsbereitschaft ist ungebrochen, Hanau steht bereit", so Oberbürgermeister Kaminsky.

Auch das Wärmekonzept der Hanauer sieht die Dekarbonisierung und Klimaneutralität vor. In direkter Nachbarschaft zu Großkrotzenburg laufen seit über einem Jahr die Bauarbeiten für die Errichtung eines Blockheizkraftwerks als Gemeinschaftsprojekt der Stadtwerke Hanau und der Frankfurter Mainova auf dem Gelände der ehemaligen Großauheim-Kaserne auf Hochtouren. Inzwischen sind wichtige Meilensteine erreicht: Nahezu alle wesentlichen technischen Komponenten sind bereits installiert, darunter drei hocheffiziente, wasserstofffähige Gasmotoren, die das Herzstück der Anlage bilden. "Mit Inbetriebnahme der neuen Heizkraftwerke, voraussichtlich im Juni 2025, sind die Stadtwerke Hanau in der Lage, die Bürgerinnen und Bürger von Großkrotzenburg mit CO2-neutraler Wärme zu versorgen", sagt Martina Butz, Geschäftsführerin der Stadtwerke Hanau GmbH. Die Stadtwerke haben bereits in der Vergangenheit die Lieferung für die Gemeindewerke Großkrotzenburg übernommen, wenn Uniper/Staudinger Block 5 keine Wärme produzierte. "Da bei dem Betrieb der Blockheizkraftwerke Strom und Wärme gemeinsam erzeugt werden, ist der Einsatz von heute Erdgas, später gegebenenfalls Wasserstoff, hocheffizient möglich. Zusätzlich ist im Hinblick auf die Dekarbonisierung der Wärmenetze konkret geplant, Abwärme eines benachbarten Rechenzentrums mittels Großwärmepumpe zu nutzen, um erneuerbare Wärme zusätzlich einzuspeisen.

"Ursprünglich planten wir das Erzeugungskonzept unter Berücksichtigung der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in Großkrotzenburg, da wir uns bereits im Jahr 2021 für die fristgerechte Übernahme der Versorgung nach Auslaufen der Wärmelieferverträge mit Uniper Ende 2024 beworben hatten", so Butz. "Allerdings erhielt der Wettbewerber EAM den Zuschlag, sodass wir uns für diesen Winter auf die Versorgung der Stadt Hanau konzentrierten und die Heizkraftwerke erst im neuen Jahr in Betrieb nehmen."

"Die entsprechende Wärme kann dann aber gerne – auch dauerhaft – zur Verfügung gestellt werden", sagt Oberbürgermeister Kaminsky: "Wenn die Großkrotzenburger reinen Tisch gemacht haben, gehen wir gerne tiefer ins Gespräch."

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Kommentare

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VS
1 jahr vor
Wer seine Kosten reduzieren will, kann vom Versorger die Herabsetzung der Grundleistung um bis zu 50% verlangen. Im Moment rechnen die Gemeindewerke alle privaten Endverbraucher mit 10Kw Leistungspreis ab. Anders in Hanau, wo mit 5Kw gerechnet wird. Eine Reduzierung ist im Preisblatt nicht vorgesehen. Geschäftsführer Müller sagte auf Nachfrage in der letzten Versammlung, dass man 10Kw wirtschaftlich brauche; was für eine Begründung. Aber die Endverbraucher brauchen die 10Kw in den allermeisten Fällen nicht und können nach der AVBFernwärmeVerordnung und dort §3 eine Reduzierung von bis zu 50% auf bis zu 5Kw verlangen. Die Gemeindewerke müssen die Reduzierung und die entsprechende Anpassung des Leistungspreises innerhalb von vier Wochen umsetzen und dem Endkunden bestätigen, hierzu besteht eine gesetzliche Verpflichtung - auch hier in Großkrotzenburg;-)
Hier der link zu einem Musterschreiben:

https://www.energieverbraucher.de/files_db/1729579716_5644__12.pdf

Schriftlich bei den Gemeindewerken einreichen, dann hat man vier Wochen später wieder annähernd den alten Preis.

Dieser §3 berechtigt im Übrigen auch zu einer kurzfristigen Kündigung, wenn man auf CO2-freie Wärmeversorgung umsteigen will. Die ortsansässigen einschlägigen Firmen können sich vor Anfragen nach Wärmepumpe kaum retten. Der Aderlass an Endkunden wird signifikant. Selbst schuld, kann man da nur sagen. Wer erst völlig versagt und dann auch noch so von oben herab kommuniziert wie GF und AR der Gemeindewerke, muss sich nicht wundern.
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Old white man
1 jahr vor
Interessant. Sind Sie sicher, dass dies rechtssicher ist? Oder gibt es im seitenlangen kaum leserlichen Neuvertrag eine Nichtausstiegsklausel?

Beim aktuellen Wetter im MKK reichen 5kW eigentlich immer für normale EFH ab Bj 1980. Der Rest wird dann eben per Heizstab zugeheizt. Kostet ohne Regelung 250 Euro. Einmalig. Zzgl. Stromverbrauch.
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VS
1 jahr vor
zitiere Old white man:
Interessant. Sind Sie sicher, dass dies rechtssicher ist? Oder gibt es im seitenlangen kaum leserlichen Neuvertrag eine Nichtausstiegsklausel?

Beim aktuellen Wetter im MKK reichen 5kW eigentlich immer für normale EFH ab Bj 1980. Der Rest wird dann eben per Heizstab zugeheizt. Kostet ohne Regelung 250 Euro. Einmalig. Zzgl. Stromverbrauch.

Selbstverständlich ist das Rechtssicher. Und wer den neuen Vertrag unterschrieben hat, kann ihn widerrufen, sollte man tun.
Aber auch der neue Vertrag kann gegenüber dem privaten Endverbraucher das Recht auf Reduzierung nicht beseitigen.
Hier wird wieder mal versucht, Krotzenburger Landrecht umzusetzen, das wird aber nicht gelingen.
Man kann ja Rechtsrat zu der Gesamtsituation einholen, wenn man sich unsicher ist.
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VS
1 jahr vor
Laut Geschäftsführer Müller heute Abend kostet der sofortige Ausstieg aus dem Projekt 5-8 Mio.. Erschreckend… Das muss am Ende des Tages die Gemeinde zahlen, wenn es so kommt. Und es wird so kommen, da kann bzw. muss man nach der heutigen Veranstaltung sicher sein. Denn die 2021 kalkulierten Kosten von 30 Mio werden natürlich 2025 auf vielleicht 40 Mio gestiegen sein. Und ob die erwartbaren Kostensteigerungen durchfinanziert sind, blieb völlig unklar. Und dass viele kleine und auch große Kunden dieses sinkende Schiff so schnell als möglich verlassen werden ist auch klar. Irgendwann wird das dann unwirtschaftlich, so Müller, nur wann,wollte er nicht verraten. Lieber ein Ende mit Schrecken, als weiter grünen Phantasien nachhängen, die Amateure der Gemeindevertretung seinerzeit entschieden haben. Und dann wird die Selbstständigkeit des kleinen hessischen Dorfes mit seinen streitbaren Einwohnern leider oder auch Gott sei Dank (je nach Sichtweise) Vergangenheit sein.
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VS
1 jahr vor
zitiere Antilenz:
Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Der alte Bürgermeister Thorsten B. hat das durchaus annehmbare Angebot der Stadtwerke Hanau als Aufsichtsratsvorsitzender der Gemeindewerke ausgeschlagen.
Unfassbar das seine Taten oder auch Untaten noch bis heute nachhallen.
Die Gemeindewerke sollten von ihren Plänen abrücken und schnellstmöglich mit den Stadtwerken die Kooperation eingehen. Und ja, dies ist kein Schritt zur Eingemeindung, aber vielleicht sollte man sich weiter mit diesem Gedankengang beschäftigen. Unsere Gemeindevertretung und Rathausspitze bekommt einfach nichts auf die Reihe.

Bei allem Verständnis: die Gemeindewerke wurden und werden vom Geschäftsführer vertreten und nicht vom Aufsichtsorgan. Es jetzt alleine auf den ehemaligen Bürgermeister oder die jetzige Bürgermeisterin zu schieben, ist deutlich zu kurz gesprungen. Nennen wir den Hauptschuldigen doch beim Namen: Horst Prey. Er hat die Verhandlungen mit den Stadtwerken 2021 und 2023 geführt und jeweils platzen lassen, weil die Krotzenburger ja alles alleine und besser können.
Die Stadtwerke werden selbstverständlich wieder ausgekoppelte Wärme des Kraftwerks beziehen, alles andere macht keinen Sinn. In den letzten Tagen und auch heute konnte und kann man sehen, wieviel Energie im Winter dort noch produziert wird. Und aus dem Schornstein des alten Blocks 2 kommt der Rauch unseres Gaskochers, unglaublich…
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Antilenz
1 jahr vor
Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Der alte Bürgermeister Thorsten B. hat das durchaus annehmbare Angebot der Stadtwerke Hanau als Aufsichtsratsvorsitzender der Gemeindewerke ausgeschlagen.
Unfassbar das seine Taten oder auch Untaten noch bis heute nachhallen.
Die Gemeindewerke sollten von ihren Plänen abrücken und schnellstmöglich mit den Stadtwerken die Kooperation eingehen. Und ja, dies ist kein Schritt zur Eingemeindung, aber vielleicht sollte man sich weiter mit diesem Gedankengang beschäftigen. Unsere Gemeindevertretung und Rathausspitze bekommt einfach nichts auf die Reihe.
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Fernwärme
1 jahr vor
Es gibt hierzu eine Petition:

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-gerechte-fernw%C3%A4rme-kosten-in-gro%C3%9Fkrotzenburg

Bitte helfen Sie den Großkrotzeburgern! :-)
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Wildahund
1 jahr vor
Einfach den Vertrag kündigen und mjt Pellets heizen. Ist mit grüner Energie irgendwie analog E Auto, bezahlen will es keiner, aber gerne gesxhenkt bekommen. Und den Strom noch dazu
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Hups
1 jahr vor
„Aufs falsche Pferd gesetzt!“
Das ist für mich Erkenntnis der ganzen Geschichte.
Der Bürgermeisterin kann man kaum einen Vorwurf machen. Sie hat hat erst kurz die Handhabe in Großkrotzenburg. Da sehe ich den Hauptsächlich die EAM in der Pflicht. Die Bürgermeisterin ist jung und nicht technisch versiert, welche sich auf das Konzept der EAM verlassen hat. Das dann so viel Zeit ins Land gegangen ist bis zur Fertigstellung ist sehr unglücklich gelaufen. Pech.
Dazu kommt noch die Information aus Berlin. Auch sehr unglücklich. Peinlich!!.
Jetzt sollten Gespräche mit Uniper und Hanau stattfinden, um die Kuh vom Eis zu kriegen.
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VS
1 jahr vor
zitiere Hups:
„Aufs falsche Pferd gesetzt!“
Das ist für mich Erkenntnis der ganzen Geschichte.
Der Bürgermeisterin kann man kaum einen Vorwurf machen. Sie hat hat erst kurz die Handhabe in Großkrotzenburg. Da sehe ich den Hauptsächlich die EAM in der Pflicht. Die Bürgermeisterin ist jung und nicht technisch versiert, welche sich auf das Konzept der EAM verlassen hat. Das dann so viel Zeit ins Land gegangen ist bis zur Fertigstellung ist sehr unglücklich gelaufen. Pech.
Dazu kommt noch die Information aus Berlin. Auch sehr unglücklich. Peinlich!!.
Jetzt sollten Gespräche mit Uniper und Hanau stattfinden, um die Kuh vom Eis zu kriegen.

Jetzt machen wir also, was seit 2021 auf dem Tisch liegt. Kooperation mit Hanau. Und dafür hat die Gemeinde Planungs- und Gründungskosten ausgegeben, weiß vielleicht nicht, wie sie aus dem Mietvertrag mit Uniper rauskommt, hat alle Kunden verprellt und hat die Gemeindewerke und damit sich selbst an den Rand der Insolvenz gesegelt. Aber das operative Geschäft leitet nicht der ehem. Bürgermeister oder die derzeitige Bûrgermeisterin. Es leitet der Geschäftsführer. Und der jetzige Geschäftsführer kann rein gar nichts für dieses Desaster, er muss es nur ausbaden. Traurig….
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Hups
1 jahr vor
Das Kind ist erst einmal in den Brunnen gefallen!
Da sind wir uns doch einig, oder?
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Heinz
1 jahr vor
Tja, genau sowas kommt dabei raus wenn man immer nur alles billiger haben will. Bloß nichts investieren...
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VS
1 jahr vor
Es wird Zeit, dass Geschäftsführung und Aufsichtsrat aus ihrem Wolkenkuckkucksheim herauskommen und in die Realität eintreten. Hochtrabende Pläne ad acta legen und einen vernünftigen langfristigen Liefervertrag mit Hanau ausverhandeln, das wird sicher möglich sein. Und Nein, dies ist nicht der erste Schritt zur Eingemeindung.
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Lumpeseggl
1 jahr vor
Man fragt sich sowieso, wie realistisch die Versorgung über eine noch zu errichtende Flusswärmepumpe ist. Gibt es bereits solche Anlagen? Funktionieren sie wirtschaftlich und wie lange dauerte das Genehmigungsverfahren bzw. der Bau?
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Wildahundq
1 jahr vor
Naja, keine Raketenwissenschaft, Aber teuer, braucht Solarstrom und reicht nur zum heissen Dusxhen im Sommer wenn es hell ist.

Das Strandbad ist deutlich günstiger.
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