„Ich kandidiere für das Amt des Oberbürgermeisters, weil ich Verantwortung für eine Stadt übernehmen möchte, die sozial gerecht, wirtschaftlich stark, vielfältig und zukunftsorientiert ist. Mein Weg steht für gelebte Teilhabe, unternehmerisches Denken und ernst gemeintes soziales Engagement", so Akthar.
Die Gerechtigkeitspartei - Team Todenhöfer will in den kommenden Wochen den direkten Dialog mit den Bürger:innen suchen - auf der Straße, in Stadtteilen und Vereinen sowie über soziale Medien: "Ziel ist es, Politik nachvollziehbar zu machen und Vertrauen durch Nähe, Transparenz und Verlässlichkeit aufzubauen."




Sie sind wirklich bedauernswert...
"Barber".
[quote name="Anja Hauser"]"seit 20 Jahren unternehmerisch tätig": Import/Export, Gold-, Gebrauchtwagen-, Handybranche oder doch Sishabar-Betreiber?[/quote
"Barber" ]
Mit waschen.
Aber nischt von Kopf.......
Vielleicht handelt er mit Düsenjägern oder Posaunen. Auch möglich.
Wer bei einem Unternehmer zuerst an Herkunft, Klischees und Spott denkt statt an überprüfbare Fakten, disqualifiziert sich selbst für eine ernsthafte Debatte.
Ein Artikel über einen Kandidaten sollte dessen Beruf nennen umd nicht nebulös von Unternehmen schreiben. Diese Person ist mir völlig egal, so dass ich nicht recherchiere. Ihr Kommentar ist erbärmlich und mindstens von gleicher Voreingenommenheit gegenüber mir wie meiner angeblich gegenüber dem "Unternehmer".