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Verbesserte Barrierefreiheit und nachhaltige Mobilität durch Nahmobilitätscheck

Verbesserte Barrierefreiheit und nachhaltige Mobilität durch Nahmobilitätscheck

Die CDU Langenselbold setzt sich für eine zukunftsorientierte und inklusive Mobilität in Langenselbold ein.

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Mit der möglichen Prüfung des „Carlos“-On Demand Shuttle hatte die Junge Union bereits einen ersten Akzent in diese Richtung gesetzt. Neben "Carlos" steht aber auch eine weitere Mobilitätsinitiative auf der nächsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung. So hat die CDU-Fraktion die Durchführung eines Nahmobilitätschecks aus dem Programm „Nahmobilität – Mobiles Hessen 2030“ beantragt. Ziel ist es, den nicht-motorisierten Verkehr zu stärken und Barrieren für Fußgänger und Radfahrer zu beseitigen.

Nahmobilitätscheck: wichtiger Schritt für mehr Barrierefreiheit und Lebensqualität

Der Nahmobilitätscheck bietet Langenselbold die Möglichkeit, Schwachstellen und Potenziale der städtischen Infrastruktur für Fußgänger und Radfahrer systematisch zu analysieren und gezielte Maßnahmen zu entwickeln. Florian Gibbe, Fraktionsvorsitzender der CDU Langenselbold, erklärt: „Unser Ziel ist es, Langenselbold für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglicher zu machen, unabhängig von Mobilitätseinschränkungen. Der Nahmobilitätscheck ist ein weiterer Schritt für eine barrierefreie und lebenswerte Stadt, die den Bedürfnissen aller Altersgruppen gerecht wird.“

Mit einer Landesförderung von bis zu 25.000 Euro unterstützt das Programm „Nahmobilität – Mobiles Hessen 2030“ hessische Kommunen bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Stärkung der Nahmobilität. Im Anschluss an den Check sind auch die entwickelten Maßnahmen förderfähig, was eine schrittweise und nachhaltige Umsetzung ermöglicht.

Klimaschutz und Verkehrssicherheit fördern

Ein besonderes Augenmerk des Nahmobilitätschecks liegt auf der Förderung sicherer Fuß- und Radwege sowie der Schaffung barrierefreier Zugänge. Diese Maßnahmen verbessern die klimafreundliche Mobilität und erhöhen die Sicherheit und Aufenthaltsqualität in Langenselbold. „Klimaschutz beginnt im Nahbereich. Indem wir sichere und barrierefreie Wege schaffen, bieten wir eine echte Alternative zum Auto und fördern umweltfreundliche Fortbewegung“, so Gibbe. Die CDU-Fraktion hatte bereits in der Vergangenheit die Entwicklung des städtischen Radwegenetzes vorangetrieben. Der Antrag zum „Carlos“ und zum Nahmobilitätscheck reihe sich nun in eine lange Liste von Anträgen zur Mobilitätsförderung ein.

Wir sind überzeugt, dass der Nahmobilitätscheck ein wichtiger Schritt für eine inklusive, sichere und zukunftsorientierte Mobilität sein kann. „Wir hoffen auf die Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung und setzen uns dafür ein, dass Langenselbold ein lebenswerter Ort für alle Bürgerinnen und Bürger bleibt – durch Maßnahmen, die die Mobilität nachhaltig und barrierefrei gestalten,“ betont Gibbe abschließend.

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Kommentare

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iris Lsb
1 jahr vor
Ich schrieb schon vor jahren ans Rathaus, daß man mit einem E-Rolli nicht überall nach dem queren von Strassen auf der anderen Seite nicht mehr auf den Bordstein kommt. Was an den Kippschutzen von diversen Rollis liegt. Es wird höchste Zeit, daß endlich mal was gemacht wird.
Beim Umbau zum Gummibahnhof an der Käthe wurden an jeder ecke Absenkungen eingebaut. Die werden alle paar jahre zu den Wahlen genutzt.....
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Heinz W.
1 jahr vor
Die CDU kümmert sich um die Leute, die Grünen um die Natur, die Freien Wähler um die Finanzen und die SPD... was macht die SPD...

... stellt zwar den Bürgermeister aber pöbelt nur die anderen an und postet jetzt neuerdings Hundebilder und spielt Cowboy und Indianer. Eine Schande was aus der Partei von Neugebauer geworden ist.
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