Nach gut einem Drittel der Wahlkampfzeit zieht er eine erste Zwischenbilanz – und macht klar: Er stehe für einen neuen Politikstil in Langenselbold – transparent, verlässlich und nah bei den Menschen.
Bereits über 80 Termine in der Stadt wahrgenommen
Bereits über 80 Termine hat Gibbe laut eigenen Angaben seit Beginn seines Wahlkampfes wahrgenommen. Er war demnach auf Festen von Vereinen, Kirchen und Unternehmen, regelmäßig bei Bürgerfragen und Infoständen und habe immer wieder das direkte Gespräch gesucht. „Das persönliche Gespräch ist für mich durch nichts zu ersetzen“, betont Gibbe. „Ich möchte nicht nur Wahlkampf machen, sondern zuhören, verstehen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Politik darf nicht von oben herab geschehen – sie muss im Austausch mit den Menschen entstehen.“
Mit diesem neuen Politikstil will Gibbe Langenselbold wieder stark machen: "Mehr Transparenz in Entscheidungen, mehr Nähe in der Kommunikation und mehr Verlässlichkeit im Handeln. Ich habe den Anspruch, Vertrauen nicht nur mit Worten zu gewinnen, sondern mit Taten. Entscheidungen müssen in Zukunft nachvollziehbarer werden, Informationen frühzeitig und offen geteilt werden, sodass sich die Bürgerinnen und Bürger mitgenommen fühlen“, so Gibbe.
Inhaltlich macht Gibbe deutlich: „Langenselbold muss wieder auf die Beine kommen.“ Gemeinsam mit der CDU Langenselbold habe er den internen Programmprozess bereits weit vorangetrieben – eng verzahnt mit den regelmäßigen Bürgerfragen, bei denen mehrere hundert Langenselbolderinnen und Langenselbolder teilgenommen hätten, sodass viele konkrete Anregungen gesammelt werden konnten.
Daraus hätten sich klare Prioritäten ergeben: "Die Stadtentwicklung muss neu ausgerichtet werden, um Wohn- und Lebensqualität zu verbessern und Wirtschaftskraft zu stärken. Die Mobilität soll moderner, flexibler und barrierefrei werden – unter anderem mit dem geplanten 'Carlos'-On-Demand-Shuttle, das alle Generationen besser verbinden soll. Und besonders wichtig: Mehr Sicherheit und Sauberkeit in Langenselbold." Die Rückmeldungen, die Gibbe bislang erhält, so die Christdemokraten, bestärken ihn in seinem Ansatz. „Ich erlebe viel Offenheit und bekomme wertvolle Impulse, die ich direkt in meine Arbeit einfließen lasse. Das ist mein Anspruch: Nah dran, ansprechbar und lösungsorientiert.“
Mit Blick auf die kommenden knapp acht Monate will Gibbe diesen Politikstil weiter ausbauen. „Ich möchte weiterhin möglichst viele Menschen persönlich erreichen – bei Veranstaltungen, an Infoständen und besonders auch direkt an der Haustür“, so Gibbe. Mit dem Haustürwahlkampf, so die CDU, habe Gibbe bereits begonnen und wolle diesen in den kommenden Wochen und Monaten intensivieren. „Es sind die Themen aus dem Alltag, die nicht unbedingt lautstark debattiert werden, aber für die Menschen wichtig sind. Das erfährt man nur im persönlichen Gespräch“, so Bürgermeisterkandidat Florian Gibbe abschließend.




Kommentare
Ältere Leute sind hier oft außen vor, da das Produkt, welches in Mühlheim Hopper heißt, nach dem 15.01.2026 nur noch über die Shuttle App vom RMV " abgewickelt " werden kann.
Meine Quelle : KVG OF - Der Newsletter.
Ebenso, der Erbringer .
Na ja, zur Not kann er ja mit seiner erwarteten Mehrheit im Parlament die Grundsteuer erhöhen.
Alle hoffen, dass er auch die Gesprächsergebnisse in Taten umsetzt und nicht nur letztendlich sagt: "Na ja, die Hauptsach mir ham mal drüber geredet"