Bei den bisher benannten drei Bewerbern besitzt nach Auffassung der Grünen nur Wolfgang Rittershauß die notwendigen Qualifikationen für dieses wichtige Amt: "Rittershauß ist seit mehr als drei Jahren persönlicher Referent des Bürgermeisters und Amtsleiter in der Nachbarkommune Erlensee. Er verfügt somit über die entsprechende Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung und der Führung von Mitarbeitern. Insgesamt stellt Rittershauß eine Persönlichkeit dar, die unsere Stadt gut repräsentieren würde. Die beiden Gegenkandidaten können da nach unserer Auffassung nicht mithalten.“
Insbesondere die Kandidatur des jungen CDU-Politikers Florian Gibbe, der schon seit Monaten einen Dauerwahlkampf in der Stadt absolviert, sehen die Grünen kritisch: Selbstvertrauen ersetzt keine Berufserfahrung, und die Unterstützung altgedienter CDU-Politiker keine Lebens- und Führungserfahrung. Die Langenselbolder Grünen setzen deshalb auf Wolfgang Rittershauß. Wir werden unsere Unterstützung auch auf dem Stand der SPD auf dem Weihnachtsmarkt am 29. November sichtbar werden lassen. Man wird uns erkennen."





Kommentare
Das Argument Rittershaus kommt aus der Verwaltung + kennt alles, ist irreführend. Greuel kommt auch aus der Verwaltung (MKK), was hat es der Stadt gebracht: Unfähigkeit von der Leitung bis zum aufgeblähten + hochbezahlten Mitarbeiterpool.
Hinweis: Kasseckert war als 25 jähriger Bürgermeister von lgs. Er hat die Stadt vorwärts gebracht. Bei ihm mussten (erheblich weniger + geringer bezahlte) Mitarbeiter Leistung bringen + nicht nur anwesend sein. Die Verwaltung hat bestens funktioniert + immer für die Bürger da. Der jetzige Bürgermeisterkandidat der CDU ist offensichtlich ein hochintelligenter + engagierter junger Mann, der nach seinem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studienabschluss in Molekularbiologie in Vorbereitung auf BGM-Amt noch zusätzlich ein Verwaltungsstudium absolviert. Die Ernsthaftigkeit seiner Kandidatur untermauert das nur noch. Wer dagegen zum Thekengespräch ins HONK einlädt, spricht nur ein bestimmtes Wählerklientel an. PROST !!!
Man stelle sich vor, mit der jetzigen Führungsetage + den "engagierten " Mitarbeitern den Hessentag von 2009 zu wiederholen, das würde in einem Fiasko enden.
Ergo: die Wahl des Bürgermeisters muss gut überlegt sein: weiterso mit Stillstand + Unfähigkeit oder die Möglichkeit auf einen Neubeginn.
ROT/GRÜN ist unlängst als Bundes-Regierungsduo von Erfolg zu Erfolg geeilt - insbesondere durch die besonnene Politik der damaligen Minister:innen* in den Bereichen Wirtschaft und Außenpolitik.
Warum sollte das nicht auch auf lokaler Ebene gelingen?
Und das aus der Feder von Vertretern der Grünen. Wenn es nicht so peinlich wäre, könnte man ja lachen. Ich sage nur klassisches Eigentor. Claudia Roth, Ricarda Lang, Omid Nouripour, Katrin Göring-Eckardt... die Liste ist lang.
Man kann einen Kandidaten auch unterstützen ohne den anderen im negativen Sinne zu erwähnen.
Das kann sich unsere Stadt nicht erlauben.