"Der Vermieter bemüht sich, eine entsprechende Brandschutzgenehmigung zur Vermietung der Räumlichkeiten zu erhalten. Diese war nötig geworden nachdem die Räume im Kinzigcenter seit Jahren nicht vermietet waren", haben die Mitglieder der „AWO-Projektgruppe Jugendcafé“ im Besonderen und der Kreisvorstand nach Mitteilung ihres Projektleiters Uwe Reifenberger den potenziellen Vermieter jetzt zum Handeln aufgefordert damit das Projekt Jugendcafé verwirklicht werden kann.
Reifenberger weist in der Pressemitteilung der Sozialorganisation daraufhin, dass weder die Stadt Langenselbold noch der Betreiber AWO Main-Kinzig derzeit das Verfahren bezüglich des Brandschutzes forcieren können: "Das Projekt der AWO wird auch von der Kommunalpolitik ausdrücklich getragen: Das Stadtparlament von Langenselbold hat einstimmig beschlossen, das Vorhaben der AWO Main-Kinzig finanziell zu unterstützen. Damit unterstreicht die Stadt die Bedeutung von offenen Freizeitangeboten für Jugendliche und präventiver Jugendarbeit. Der AWO Kreisverband Main-Kinzig wird nach Erreichen der Genehmigung und dem Abschluss des verbindlichen Mietvertrags weitere Informationen zum genauen Starttermin und zu den Öffnungszeiten rechtzeitig in den Medien bekannt gegeben."




Haben Sie ihrer Partei nicht schon genug geschadet?
Tun Sie doch allen einen großen Gefallen und ziehen sich komplett zurück
Die in Deutschland etablierte Bürokratie verhindert Mal wieder ein sinnvolles Konzept.
Daran sind schon viele gute Initiativen gescheitert.