Nach ersten Erkenntnissen geriet eine Werkshalle aus bis dato unklarer Ursache in Vollbrand. Drei Mitarbeiter, die sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs am Einsatzort befanden, berichteten nach ersten polizeilichen Befragungen, dass das Feuer unmittelbar unter dem Hallendach begonnen und sich innerhalb kurzer Zeit rasant ausgebreitet habe.
Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Aufgrund der in der Halle gelagerten Kunststoffe entwickelte sich eine massive Rauchwolke, die weithin sichtbar war. Eine durchgeführte Schadstoffmessung ergab jedoch keine gesundheitsgefährdenden Werte.
Die Werkshalle wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Der entstandene Sachschaden wird nach vorläufiger Bewertung auf mindestens 500.000 Euro beziffert und könnte womöglich auch im Millionenbereich liegen. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern an.
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