TPL_VORSPRUNG_SKIP_NAV
Keiler Bier

Maintal testet seine Sirenen

Maintal testet seine Sirenen

Es gibt in Deutschland verschiedene Wege, um Menschen vor Gefahren zu warnen, darunter Sirenen, Warn-Apps und Cell Broadcast.

VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG

Dieser Mix aus analogen und digitalen Kanälen soll sicherstellen, dass möglichst viele Menschen im Ernstfall erreicht werden. Um deren Funktionsfähigkeit, die Abläufe und die Wahrnehmung durch die Bevölkerung zu erproben, gibt es den bundesweiten Warntag – diesmal am Donnerstag, 11. September. Auch die Stadt Maintal nimmt daran teil und löst gegen 11 Uhr alle Sirenen aus.

Um die Bevölkerung mit Warnungen verlässlich auf vertrauten Wegen zu erreichen, braucht es eine etablierte Informationskette. Der bundesweite Warntag stellt genau dies sicher. An diesem Tag wird die Funktionstüchtigkeit der verschiedenen Warnmittel getestet, um mögliche Schwachstellen zu entdecken und das System weiter zu verbessern. Neben der technischen Prüfung sensibilisiert der Warntag die Bevölkerung für die Wahrnehmung der Signale. Schließlich sind die Menschen Multiplikator bei der Weitergabe von Informationen im Krisenfall und können wertvolle Rückmeldungen zu den Warnkanälen geben.

Dazu gehören auch digitale Informationswege wie die Warn-Apps NINA und KATWARN, die amtliche Warnmeldungen veröffentlichen, sowie der nationale Warnservice Cell Broadcast der Mobilfunkanbieter. Der Cell Broadcast-Dienst funktioniert ohne Installation einer Warn-App und sendet eine Warnung an jedes empfangsbereite Gerät in einer Funkzelle. Für den Inhalt der Warnung ist die zuständige Behörde bzw. das zuständige Ministerium verantwortlich.

Bei Fragen ist Andreas Matz als Leiter des städtischen Fachdienstes Brandschutz, Rettungswesen und Katastrophenschutz erreichbar unter Telefon 06181 400-385 oder per E-Mail an brandschutz@maintal.de

Artikel teilen: Teilen Tweeten Teilen
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de
Zeig dein Herz und spendiere der Redaktion einen Kaffee! Jede Unterstützung hilft uns, weiterhin unabhängig aus der Region zu berichten.
☕ Kaffee spendieren
MKK-Jobs