„Es freut mich sehr, dass es uns gelungen ist die Ausstellung zur Geschichte des Reichsbanners in meine Heimatstadt Nidderau zu holen. Besonders in politisch unruhigen Zeiten ist es wichtig, für Werte wie Freiheit, Toleranz und Solidarität zu werben“ führte Lennard Oehl (SPD), Vorsitzender des Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold in Hessen und Abgeordneter im Deutschen Bundestag, aus.
Die Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Zusammenarbeit mit dem Verein Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund aktiver Demokraten konzipiert und soll unter dem Motto #genauhinsehen und #WissenWasWar dafür sensibilisieren, sich für die Demokratie und die Freiheit Deutschlands einzusetzen. In diesem Kontext soll auf die politischen Gefahren von rechts und links für die Demokratie in Vergangenheit und Gegenwart, aufmerksam gemacht werden.
Andreas Bär (SPD), Bürgermeister der Stadt Nidderau ergänzt „Die Ausstellung über den Kampf des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold für die erste deutsche Demokratie gegen ihre Feinde von rechts und links kann informieren und inspirieren. Die Demokratie ist die Beste aller Regierungsformen, für die es sich gerade auch in aufgeheizten Zeiten wie diesen einzutreten lohnt.“
Andreas Bär und Lennard Oehl eröffnen die Ausstellung am Dienstag, 21. Januar, 17 Uhr, im Foyer des Familienzentrums. Hierzu ist die Öffentlichkeit eingeladen. Die Ausstellung selbst kann zu den Öffnungszeiten des Familienzentrums, montags von 08 bis 12 Uhr sowie 16-18:30 Uhr, sowie Dienstags und Donnerstags von 8 bis 12 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.



