Durch die Feuerwehr wurde der Rettungsdienst an der Einsatzstelle mit Manpower unterstützt. Im Einsatzverlauf konnte durch einen Notarzt nur noch der Tod einer der beteiligten Personen festgestellt werden.
Durch die Feuerwehr wurde in Zusammenarbeit mit der Polizei die Einsatzstelle weiträumig abgesichert. Im Einsatzverlauf wurden weitere Behörden bei ihrer Arbeit zur Unfallaufnahme und Bergung unterstützt. Von der Feuerwehr Nidderau waren rund 35 Einsatzkräfte mit 10 Einsaztzfahrzeugen und vom Rettungsdienst 14 Einsatzkräfte mit 6 Fahrzeugen und dem Rettungshubschrauber Christoph 2 aus Frankfurt am Main eingesetzt.
Quelle: Freiwillige Feuerwehr Nidderau



