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Nidderau: Kunstrasenplatz in Eichen offiziell eingeweiht

Nidderau: Kunstrasenplatz in Eichen offiziell eingeweiht

Beim Kultur- und Sportverein 1945 Eichen kann der Fußball ab sofort bei jedem Wetter rollen. Mit der offiziellen Einweihung des Kunstrasenplatzes erfolgte das größte Geschenk zum 80-jährigen Vereinsbestehen. „Das ist ein weiterer Schritt im Konzept zur Sportstadt Nidderau und das Ergebnis eines starken Teamplays von Verwaltung, Politik, Fachfirmen und des KSV Eichen“, erklärte Nidderaus Bürgermeister Andreas Bär (SPD).

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Etwa 650.000 Euro investierte die Stadt in das Projekt. 5.750 Quadratmeter misst die Spielfläche. Über 100 Tonnen Sand wurden in die elastische Tragschicht eingebracht, unter der ein Gummigranulat für Federung sorgt. Kostenrahmen und Bauzeit wurden eingehalten. Lediglich große Gesteinsbrocken und einige alte Bahnschwellen, die beim Fräsen der Drainage überraschend im Erdreich gefunden wurden, hätten „das Leben ein bisschen schwer gemacht“, berichtet Bauleiter Markus Klein von der beauftragten Firma Dillmann.

Fußbälle und Gedenktafeln wurden bei der offiziellen Einweihung ausgetauscht, an der Mitglieder des KSV Eichen wie der stellvertretende Vorsitzende Karlfried Stoll, der Öffentlichkeitsbeauftragte Wolfgang Dörr und der „KSV-Bauausschuss“ Rainer Schlegel und Friedhelm Gerhardt teilnahmen, zusammen mit Ortsvorsteher Sam Pfeifer, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung und Bauwesen Bernd Dassinger, Bauhofleiter Werner Christiansen, Landschaftsarchitekt Dirk Pott vom Büro DP-Freiraum und Markus Dillmann von Firma Dillmann. Anschließend nahmen die F-Junioren und die C-Junioren das Areal spielend in Betrieb.

"Mit der Einweihung in Eichen sind zwei der drei neuen Kunstrasenplätze vollendet: Der neue Platz in Ostheim wurde bereits im Juli eingeweiht, das neue Spielgelände in Heldenbergen liegt im Zeitplan und soll im Oktober seiner Bestimmung übergeben werden", heißt es abschließend aus dem Rathaus.

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