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SPD Eichen-Erbstadt begrüßt neues Nahversorgungsangebot

SPD Eichen-Erbstadt begrüßt neues Nahversorgungsangebot

Auf dem Parkplatz der Mehrzweckhalle in Erbstadt wird in den kommenden Wochen eine nahkauf Box, ein 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche zugänglicher Nahversorger, eröffnet (wir berichteten).

"Damit verfügt Erbstadt schon bald wieder über einen Supermarkt und das mitten im Ort", so die SPD.

"Über diese außerordentlich gute Nachricht konnte Bürgermeister Andreas Bär (SPD) bei einer Ortsbegehung Markus Maier, Nicole Joost, Johanna Hennig, Kalli Stöcker, Holger Neubert und Eva Kessenbrock, die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für den Ortsbeirat Erbstadt, informieren. Mit Unterzeichnung der entsprechenden Verträge und Erteilung der Baugenehmigung kann dieses Projekt, an dem Bär seit längerer Zeit arbeitet, endlich umgesetzt werden. Zuvor hatte Bär, der REWE sehr herzlich für diese Investition und das Vertrauen in den Standort Erbstadt dankt, den Erbstädter Ortsvorsteher über diese positive Entwicklung informiert. Demnächst werden Rewe und Verwaltung nähere Infos bekanntgeben"; so die SPD weiter.

„Der neue Supermarkt ist nach der auf den Weg gebrachten Ansiedlung einer Seniorenresidenz der zweite Gewinn für die Infrastruktur in Erbstadt, den Bürgermeister Bär durch persönlichen Einsatz auf den Weg gebracht hat“, so SPD Ortsbezirksvorsitzender Harry Bischoff, der Bär seinen Dank ausspricht und darauf hinweist, dass beide Projekte ihren Ursprung in Anträgen der SPD in den politischen Gremien Nidderaus haben.

"Flächendeckender Glasfaserausbau, bauliche Ertüchtigungen und ein neuer Pächter für die Mehrzweckhalle, der neue Veranstaltungssaal im Pfaffenhof samt neuer Küche, der Garagen- und Hofflohmarkt, der Pizza-Treff in der Waldstraße, die Bemühungen zur Reaktivierung des Grünhauses oder die neue Bewässerungsanlage für den Sportplatz: Zusammen konnten Politik, Verwaltung und Ehrenamtliche viel erreichen für Erbstadt. Und diesen Weg wollen wir fortsetzen, denn zusammen sind wir Nidderau.", erklären gemeinsam Maier, Joost, Hennig, Stöcker, Neubert und Kessenbrock, die zusammen politische Erfahrung, gute Ideen sowie soziales Engagement für ihre Kandidaturen mitbringen. 

nhakaufspederbs az

Kommentare

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Nidderauer Bürgerin
3 monate vor
Die CDU hat sich nicht gekümmert. Das zum Thema, „wer Verantwortung hat“. Ist auch schwierig vom Aufsitzrasenmäher aus
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0
uǝʌS
3 monate vor
Die mussten ja Wahlplakate aufhängen, viele und früh.
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