Sehr erfreut zeigt sich der Bürgermeister zudem, weil die Schnellladepunkte das bisherige Angebot optimal ergänzen und einen langgehegten Wunsch vieler Nidderauerinnen und Nidderauer, aber auch von Pendlerinnen und Pendler entlang der B521, erfüllen würden. Die Anlage umfasse zwei Schnellladesäulen mit insgesamt vier Ladepunkten, die jeweils eine Ladeleistung von bis zu 400 kW bieten worden. Die Ladepunkte seien rund um die Uhr zugänglich. Die Bezahlung sei mit Ladekarten aller führenden Anbieter, Kreditkarte oder über das Smartphone möglich.
Circa 500.000 Euro habe HEM in die Schnellladesäulen investiert – ein laut Bär klares Bekenntnis zur Elektromobilität und zur Unterstützung des regen Pendlerverkehrs in der Region und des Wirtschaftsstandortes Nidderau. Andreas Schönleber, Projektmanager für Ladeinfrastruktur der HEM, zieht ein positives Zwischenfazit: „Die Schnellladesäulen in Heldenbergen sind bereits der vierte Standort, den wir erfolgreich realisiert haben. Die bisherige Nutzung ist sehr zufriedenstellend. Mit unserer Investition in die Elektro-Ladeinfrastruktur wollen wir der zunehmenden Nutzung von E-Autos gerecht werden."
Bär abschließend: "Durch den neuen Standort in Heldenbergen wird das Ladeinfrastruktur-Angebot in Nidderau konsequent erweitert. 36 Ladepunkte existieren bereits, die nun durch die ersten Schnellladesäulen ergänzt werden."




