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Nidderau: Kunstrasenplatz beim SV Victoria Heldenbergen offiziell freigegeben

Nidderau: Kunstrasenplatz beim SV Victoria Heldenbergen offiziell freigegeben

Mit dem Kunstrasenplatz für den SV Victoria Heldenbergen hat die Stadt Nidderau in diesem Jahr die dritte neue Spielstätte geschaffen. Zuvor waren die Sportfreunde Ostheim und der KSV Eichen in den Genuss einer neuen Anlage gekommen. „Wir hoffen auf einen großen Schub für die Fußballvereine, weil jetzt ein annähernd ganzjähriger Trainingsbetrieb im Freien möglich ist“, sagte Bürgermeister Andreas Bär (SPD) über den „weiteren Meilenstein für die Sportinfrastruktur in unserer Stadt“.

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„Wir sind alle dankbar für den Mut der Stadtverordneten, dieses Projekt möglich gemacht zu haben“, erklärte Victoria-Vorsitzender Philipp Leichner. Es habe alles „super geklappt“. Die Zusammenarbeit mit der Stadt sei gut, kooperativ und vertrauensvoll gewesen. Und die Zusage von Bürgermeister Bär, dass der Platz rechtzeitig zur Kerb eröffnet werden kann, sei eingehalten worden.

Der Platz soll die ganze Woche über voll aufgelastet sein. 200 Kinder spielen bei der 390 Mitglieder zählenden Victoria Fußball, berichteten Geschäftsführer Holger Nau und Jugendleiterin Ivonne Nau. Im Beisein von Stadtverordnetenvorsteher Jan Jakoby (SPD), Erstem Stadtrat Rainer Vogel (Grüne), Erich Lauer (Ortsvorsteher Heldenbergen), Sam Pfeifer (Sportausschussvorsitzender), Markus Dillmann (Geschäftsführer des beauftragten Bauunternehmens) und Christine Brauneis vom städtischen Fachbereich Stadtentwicklung und Bauwesen überreichte Bär zur Einweihung einen Fuß-ball für den Nachwuchs.

Die Stadt investierte 700.000 Euro in das „unkomplizierte Bauprojekt“ (Brauneis) und blieb damit unter dem veranschlagten Kostenrahmen. Der Kunstrasen ist mit Sand verfüllt, um eine Verklumpung der Spielfläche zu vermeiden. Auch auf eine zusätzliche Bewässerung kann dadurch verzichtet werden.

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