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„1175 Jahre Ostheim“: Baum und Gedenkstein als Erinnerung an Jubiläum

„1175 Jahre Ostheim“: Baum und Gedenkstein als Erinnerung an Jubiläum

Der Festreigen ist beendet: Als Erinnerung an das Jubiläum „1175 Jahre Ostheim“ haben Vereinsgemeinschaft und Ortsbeirat im Beisein von Nidderaus Bürgermeister Andreas Bär (SPD) einen Burgenahorn gepflanzt.

Auf dem Gelände an der Vorderstraße in Richtung Marköbel wurde zudem ein Gedenkstein platziert, der zusätzlich auf die 1150-Jahr-Feierlichkeiten anno 2000 hinweist. „Der Burgenahorn gilt als robust und widerstandsfähig und wird deshalb gerne als Baum der Zukunft bezeichnet. Das ist ein passendes Symbol für den Stadtteil“, sagte Bär. 

Mit Kerb und Festumzug erreichten die Feierlichkeiten im Herbst ihren Höhepunkt. Fast alle Vereine des Stadtteils stellten ihre Veranstaltungen unter das Motto „Verbunden durch Geschichte – stark durch Gemeinschaft“. Ein Film, der das gesamte Festjahr dokumentiert, steht kurz vor der Veröffentlichung. Rainer Nelles als Vorsitzender der Vereinsgemeinschaft Ostheim und Ortsvorsteher Klaus Mehrling lobten im Rahmen der Baumpflanzaktion die gute Zusammenarbeit der Vereine und hoben die enge Kooperation mit der Stadtverwaltung hervor.

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