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Skatepark Ostheim: Spatenstich für die Sport- und Freizeitanlage

Skatepark Ostheim: Spatenstich für die Sport- und Freizeitanlage

Zum Spaten gegriffen, den Plan präsentiert, der Bagger steht bereit: Mit dem offiziellen Spatenstich ist der Skatepark Ostheim in die Umsetzungsphase getreten.

Die Bauzeit beträgt zwei Monate. Das Sport- und Freizeitareal wird voraussichtlich Ende Juli eingeweiht. Das Spektakel mit den „Obstacles“ genannten Parcourselementen steht nicht nur Skatern, sondern auch für Skateboard, Rollerblades, BMX-Fahrräder und sogar Sportrollstühle offen.

Die Tennisanlage und der modernisierte Fußballplatz des FC Sportfreunde Ostheim sind seit langem etablierte Sportstätten an der Vorderstraße. Mit dem Skatepark wird das Freizeitangebot attraktiver, moderner und vielfältiger. Nidderaus Bürgermeister Andreas Bär (SPD) spricht von einem Lückenschluss. Der Skatepark biete für jeden etwas, unabhängig von Alter und Können, dazu barrierefrei, sagte Bär beim Spatenstich, an dem zudem Erster Stadtrat Rainer Vogel, Ostheims Ortsvorsteher Klaus Mehrling, Fachbereichsleiter Bernd Dassinger und Christine Brauneis vom Fachbereich Stadtentwicklung und Bauwesen, Alexander Frei vom Team KJF und Florian Freese von der ausführenden Baufirma teilnahmen.

Speedbump, Rainbow Rail, Volcano und mehr: Das Planungsbüro Landskate aus Köln hat aus den in zwei Workshops mit den künftigen Nutzern gesammelten Vorschlägen eine klar komponierte Anlage entworfen. Wenige präzise gesetzte Elemente ermöglichen auf relativ kleiner Fläche von 500 Quadratmetern ein breites Nutzungsspektrum. Die Stadt Nidderau investiert für das Freizeitprojekt gut 475.000 Euro. Knapp die Hälfte der Baukosten, exakt 239.000 Euro, fließen aus dem LEADER-Programm von EU und Land Hessen als Zuschuss hinzu.

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