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Starker Befall durch Eichenprozessionsspinner in Ostheimer Gemarkung

Starker Befall durch Eichenprozessionsspinner in Ostheimer Gemarkung

Die Stadtverwaltung Nidderau weist die Bürgerinnen und Bürger darauf hin, dass ein starker Befall von Eichenprozessionsspinnern (EPS) festgestellt wurde.

Evonik

Es betrifft den Weg gegenüber der Zufahrt des Bestattungswaldes Richtung Junkernwald. Aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen wird an der betroffenen Stelle derzeit keine aktive Bekämpfung durchgeführt. Die Stadtverwaltung folgt hierbei einer derzeitigen Priorisierung: Raupennester werden momentan an besonders sensiblen Orten – wie etwa im Umfeld von Kindertagesstätten, auf Spielplätzen oder in stark bewohnten Bereichen – gezielt bekämpft und entfernt.

Um die Bevölkerung zu schützen und zu sensibilisieren, wurden bereits folgende Maßnahmen ergriffen:

- Die betroffenen Bäume wurden vom städtischen Bauhof deutlich markiert.
- Vor Ort wurden gut sichtbare Warnschilder aufgestellt.

Die Stadtverwaltung bittet dringend darum, den markierten Bereich zu meiden und Abstand zu den betroffenen Bäumen zu halten. Die feinen Brennhaare der Raupen können bei Berührung oder Einatmen zu allergischen Hautreaktionen und Atemwegsbeschwerden führen. Ein Ende der akuten Phase ist absehbar: Das Larvenstadium der Raupen, in dem sie über die gefährlichen Brennhaare verfügen, neigt sich dem Ende zu. Voraussichtlich Ende Juni bis Anfang Juli geht diese Phase vorbei, da sich die Raupen im Anschluss verpuppen.

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