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Zu teuer: Rodenbach sagt Festumzug zum Gemeindejubiläum ab

Zu teuer: Rodenbach sagt Festumzug zum Gemeindejubiläum ab

Die Gemeinde Rodenbach wird in diesem Jahr 1.000 Jahre alt und wollte das unter anderem mit einem großen Festumzug feiern. Doch daraus wird nichts: "Mmit großem Bedauern müssen wir seitens des Festkomitees mitteilen, dass der für das Jubiläumsfest am Sonntag, 31. August 2025, geplante Festumzug leider abgesagt werden muss", teilte Bürgermeister Klaus Schejna mit.

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Und weiter: "Trotz großer Vorfreude und intensiver Planung haben die unverhältnismäßig gestiegenen Kosten für die Organisation, Durchführung und Sicherheit des Umzugs uns dazu veranlasst, diese Entscheidung zu treffen. Allein die Anmietung und Aufstellung der Halteverbotsschilder entlang der Strecke, würden mit rund 10.000 € zu Buche schlagen. Insgesamt, mit Absicherung des Festumzuges und der Erstellung eines Sicherungskonzeptes als Auflage, wären gut 20.000 € dafür aufzuwenden. Wir sind uns bewusst, dass der Festumzug für viele ein Höhepunkt unseres Jubiläumsfestes geworden wäre. Deshalb haben wir uns die Entscheidung auch nicht leicht gemacht, sondern sehr wohl abgewogen und teilen die Enttäuschung, die diese Nachricht mit sich bringt. Denn unser Ziel ist und bleibt, ein fröhliches und gemeinschaftliches Fest für alle zu gestalten! Dennoch, darin waren sich alle Verantwortlichen einig, stehen die immens gestiegenen Kosten für eine Umsetzung dazu in keinem Verhältnis. Wir möchten jedoch den angemeldeten Gruppen eine Alternative anbieten und werden diese in der ehrenamtlichen 'Arbeitsgruppe Festumzug' ausarbeiten und präsentieren."

Das Festwochenende zum Gemeindejubiläum findet vom 29. bis 31. August 2025 im historischen Ortskern von Niederrodenbach statt.

 

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Kommentare

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Wolfgang
1 jahr vor
Naja
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Wolfgang
1 jahr vor
Naja, man könnte noch mehr absagen wie z.b. den Maffay Double, nicht mehr zeitgemäß
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Prof. ad. Wilfried W
1 jahr vor
Tja, so geschieht es "Landauf - Landab":
Die Lebensqualität wird eingeschränkt.

Dabei hätte doch der Bürger als Souverän in dieser Demokratie-
Variante (Repräsentative ...) eigentlich das Sagen (?).
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