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SPD fragt nach: Kitaplanung, Sportanlage und Jugendgarten

SPD fragt nach: Kitaplanung, Sportanlage und Jugendgarten

Mit insgesamt drei Anfragen startet die Schönecker SPD in die nächste Sitzung der Gemeindevertretung.

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So will sie wissen, wie es um den Kindertagesstättenbedarfplan steht. "Waren im Haushaltsentwurf 2026 für den Neubau einer Kindertagesstätte noch zwei Millionen Euro vorgesehen, wurden diese im Zuge der Beratungen von Bürgermeisterin Carina Wacker (CDU) wieder storniert. Offenbar herrscht hier große Unklarheit, was künftige Bedarfe angeht. Damit wir bei den Beratungen des nächsten Haushaltes nicht wieder solch ein Durcheinander erleben, erwarten wir rechtzeitig die Vorlage eines belastbaren Kindertagesstättenbedarfsplans", so die klare Forderung von SPD Gemeindevertreterin Lena Tiemens.

Ebenso besteht Unklarheit über den weiteren Fortgang bei der Planung einer zentralen Sportanlage. Im aktuellen Haushalt der Gemeinde stehen für die Herstellung eines Kunstrasenplatzes fast eine Million Euro bereit. Diesen an einer der bestehenden Sportstätten zu errichten, macht nur Sinn, wenn Klarheit über den weiteren Fortgang der Zentralen Sportanlage besteht. "Zunächst einen Kunstrasenplatz an einem der bestehenden Sportplätze zu errichten und wenige Zeit später mit dem Bau einer zentralen Sportanlage zu beginnen, ist nichts anderes als eine Verschwendung von Steuergeldern. Deshalb brauchen wir Klarheit über die Perspektiven des Sportstättenbaus", fordert SPD Fraktionsvorsitzender Ludger Stüve.

Und dann ist da noch der Jugendgarten an der Wachenbucher Straße. "Mit großem Engagement unter Bürgermeisterin Conny Rück (SPD) wurde dieses Projekt gestartet, jetzt liegt es brach. Dabei gibt es durchaus Eltern und Jugendliche, die sich in diesem Projekt engagieren möchten", weiß SPD Gemeindevertreterin Elisabeth Stüve zu berichten. Und weiter: "Auch hier erwarten wir klare Aussagen, wie es um dieses Projekt steht und unter welchen Bedingungen es ggf. wieder aktiviert werden kann."

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