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Vollsperrung zwischen Wächtersbach und Salmünster: Bauarbeiten früher fertig

Vollsperrung zwischen Wächtersbach und Salmünster: Bauarbeiten früher fertig

Die Straßenbauarbeiten an der L 3216 zwischen dem Wächtersbacher Stadtteil Aufenau und Bad Soden-Salmünster kommen so zügig voran, dass die Gesamtmaßnahme voraussichtlich noch vor dem Fronleichnamswochenende abgeschlossen werden kann. Zunächst war das Bauende bis zum Beginn der Sommerferien vorgesehen. "Die vorzeitige Fertigstellung ist zum einen aufgrund einer optimierten Gestaltung der Arbeitsabläufe und einer effektiven Leistungserbringung durch die beauftragte Baufirma möglich. Zum anderen war das Ausmaß der vorhandenen tiefergehenden Fahrbahnschäden nicht so ausgeprägt wie ursprünglich erwartet", teilt Hessen Mobil mit.

Damit wird auch die derzeit noch bestehende Verkehrsabsicherung und die Umleitungsbeschilderung zurückgebaut. Das bedeutet, dass die Verkehrsteilnehmenden die L 3216 zwischen Aufenau und Bad Soden-Salmünster bereits ab Donnerstag, den 04.06.2026 wieder nutzen können. Noch ausstehende Restarbeiten, wie z.B. Fahrbahnmarkierung und Schutzplankenarbeiten folgen in den kommenden Wochen.

Mit den Bauarbeiten zur Sanierung der L 3216 wurde Anfang/Mitte März in zwei getrennten Bauabschnitten begonnen. Der Landesstraßenabschnitt war von verschiedenen Fahrbahnschäden gekennzeichnet. Da die Schäden sich nur auf die oberflächennahen Asphaltschichten begrenzten, war eine Sanierung der Fahrbahndecke auf einer Gesamtlänge von ca. 2,4 km geboten. Punktuell tiefergehende Schäden konnten dennoch nicht ausgeschlossen werden. Mit den durchgeführten Arbeiten wurde die Landesstraße entsprechend den aktuell dort vorhandenen verkehrlichen Anforderungen instandgesetzt. Der Entstehung größerer Schäden mit der Folge einer späteren, wesentlich umfangreicheren und damit auch zeit- und kostenintensiven Sanierung wurde dementsprechend entgegengewirkt.

Das Land Hessen stellte mit dieser Baumaßnahme eine Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur sicher und investierte dafür knapp 1,4 Millionen Euro.

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