Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Rainer Krätschmer genossen die Senioren, die wieder zahlreich erschienen waren, Kaffee und leckeren Kuchen, der durch die ortsansässigen Bäcker Schmitt und Walz geliefert wurde.
Jutta Eckert vom Ortsbeirat führte durch das Programm und kündigte gleich nach dem Kaffeetrinken die Kindergartenkinder des Kindertreffs Schatzinsel an. Das Lied „Es singt in mir, es klingt in mir“, begleiteten die Kinder selbst mit orffschen Instrumenten. Auch das Lied von der Busfahrt, das die Kinder gestenreich darboten, erfreute die Senioren sehr. Bürgermeister Krätschmer dankte den Erziehrinnen, die sich jedes Jahr sehr viel Mühe geben und lange mit den Kindern üben, um einen schönen Beitrag zur Programmgestaltung des Seniorennachmittages zu leisten.
Im Anschluss daran sprach Frau Pfarrerin Rilke zu den Senioren und trug ein Gedicht vor aus ihrer Geburtsstadt Köln. Elke Schmidt-Habermann las ein Gedicht vor vom Weihnachtsmann, der sich nicht immer ordnungsgemäß verhält.
Erster Stadtrat Andreas Weiher, der zuvor bei der Senioren-Weihnachtsfeier in Leisenwald war, begrüßte die Senioren. Er schilderte einen Kurzbericht des vergangenen Jahres, angefangen vom Umbau des Wächtersbacher Bahnhofes, bis hin zur Dorferneuerung und allem, was in Wächtersbach und seinen Stadtteilen im vergangenen Jahr bewegt wurde. Er verwies aber auch darauf, dass gerade zur Adventszeit dankend festzustellen ist, dass Wächtersbach verschont war von Unglücksfällen und Naturkatastrophen wie Sturm- oder Hochwasserschäden. Den letzten Programmpunkt und somit ein weiterer Höhepunkt, gestalteten die Landfrauen mit wunderschönen Advents- und Weihnachtsliedern.
Bürgermeister Krätschmer dankte allen fleißigen Helfern der städtischen Gremien und Mitarbeiter der Stadt Wächtersbach, die es ermöglichten, ein solch feierliches Ambiente mit wunderschönem Programm zu gestalten. Erster Stadtrat Weiher bedankte sich besonders bei dem Ehepaar Horst, das seit vielen vielen Jahren aus dem Helferteam nicht mehr wegzudenken ist. Peter Horst ist aus gesundheitlichen Gründen vom Ortsbeirat zurück getreten, ließ es sich aber nicht nehmen, den Helfern an diesem Nachmittag tatkräftig zur Seite zu stehen.



