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Reddig diskutiert mit Schülern über Europa und mehr

Reddig diskutiert mit Schülern über Europa und mehr

Im Rahmen des EU-Projekttages hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig mehrere Schulen in seinem Wahlkreis besucht und sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler gestellt.

Stationen waren unter anderem die Karl-Rehbein-Schule, die Lindenauschule, die Hohe Landesschule (alle Hanau), die Käthe-Kollwitz-Schule in Langenselbold sowie das Franziskanergymnasium Kreuzburg in Großkrotzenburg. Überall nahm sich Reddig ausführlich Zeit für den Austausch: Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, in der der Abgeordnete seinen Weg in die Politik skizzierte, entwickelten sich angeregte Diskussionen über die Rolle Deutschlands in der Europäischen Union sowie über viele weitere spannende Themen.

Diese reichten von aktuellen gesellschaftspolitischen Debatten wie einem möglichen Social-Media-Verbot für Jugendliche, der Zukunft von Schulnoten oder Fragen zur Inklusion bis hin zu grundsätzlichen Überlegungen zu Patriotismus und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Auch außen- und sicherheitspolitische Themen spielten eine große Rolle: Die Unterstützung der Ukraine, die Verlässlichkeit der USA innerhalb der NATO sowie die Frage nach einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht wurden intensiv diskutiert. Auch der Umgang mit Antisemitismus in Deutschland, das Existenzrecht Israels sowie die besondere Verantwortung Deutschlands wurden ebenso kritisch wie differenziert angesprochen.

Pascal Reddig zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Schülerinnen und Schüler: "Besonders die Vielzahl an Nachfragen hat deutlich gemacht, wie groß das Interesse an politischen Prozessen und Entscheidungen ist." Der Abgeordnete bedankte sich für die konstruktiven Debatten und den ehrlichen Austausch. Formate wie der EU-Projekttag seien ein wichtiger Beitrag, um politische Bildung erlebbar zu machen und junge Menschen zur aktiven Teilhabe an der Demokratie zu ermutigen.

EU-Projekttag: Bundestagsabgeordneter besucht Schulen in seinem Wahlkreis

Im Rahmen des EU-Projekttages hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig mehrere Schulen in seinem Wahlkreis besucht und sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler gestellt. Stationen waren unter anderem die Karl-Rehbein-Schule, die Lindenauschule, die Hohe Landesschule (alle Hanau), die Käthe-Kollwitz-Schule in Langenselbold sowie das Franziskanergymnasium Kreuzburg in Großkrotzenburg. Überall nahm sich Reddig ausführlich Zeit für den Austausch: Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, in der der Abgeordnete seinen Weg in die Politik skizzierte, entwickelten sich angeregte Diskussionen über die Rolle Deutschlands in der Europäischen Union sowie über viele weitere spannende Themen.

Diese reichten von aktuellen gesellschaftspolitischen Debatten wie einem möglichen Social-Media-Verbot für Jugendliche, der Zukunft von Schulnoten oder Fragen zur Inklusion bis hin zu grundsätzlichen Überlegungen zu Patriotismus und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Auch außen- und sicherheitspolitische Themen spielten eine große Rolle: Die Unterstützung der Ukraine, die Verlässlichkeit der USA innerhalb der NATO sowie die Frage nach einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht wurden intensiv diskutiert. Auch der Umgang mit Antisemitismus in Deutschland, das Existenzrecht Israels sowie die besondere Verantwortung Deutschlands wurden ebenso kritisch wie differenziert angesprochen.

Pascal Reddig zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Schülerinnen und Schüler: "Besonders die Vielzahl an Nachfragen hat deutlich gemacht, wie groß das Interesse an politischen Prozessen und Entscheidungen ist." Der Abgeordnete bedankte sich für die konstruktiven Debatten und den ehrlichen Austausch. Formate wie der EU-Projekttag seien ein wichtiger Beitrag, um politische Bildung erlebbar zu machen und junge Menschen zur aktiven Teilhabe an der Demokratie zu ermutigen.

redidiskinschu az

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