Dabei haben sie die Frage untersucht: Wie werden wir morgen einkaufen? Auf einer Messe stellten sie ihre Ergebnisse am 28. Mai 2026 im Frankfurter Tower 185 aus, Deutschlands größtem Bürogebäude.
Die Schüler haben verschiedene Produkte erstellt, die ihre Ergebnisse zum „Supermarkt der Zukunft“ darstellen. Tugsem Baser und Diana Hilsenbeck produzierten einen Podcast zum Thema „Payback & Co. - Kundenkarten - Eure Daten sind unser Geschäft“. Melissa Maaßen, Naz Tunca, Alisha Mirza, Luca Punde und Krishiv Kapoor erstellten zwei Modelle ihrer Vorstellungen vom „Supermarkt der Zukunft“. Die Schüler erwarten beispielsweise interaktive Einkaufswagen, die das Einkaufsverhalten analysieren, gezielt zu Angeboten leiten und Rezeptvorschläge unterbreiten. Weitere Gruppen erstellten Plakate, Präsentationen, Kurzfilme, ein Kartenspiel und ein Büchlein. Die Gruppe um Samet Azimetli und Dominik Grimm entwickelte ein Brettspiel, bei dem die Spieler einen Supermarkt einrichten müssen und dafür „Umsatzpunkte“ und „Ethikpunkte“ erhalten können.
Und darum geht es generell beim Wirtschaftsforscherlabor: die Verknüpfung von ökonomischen und ethischen Fragestellungen mit digitalen Elementen sowie Aspekten der Berufsorientierung. Die Schüler lernten auch Verkaufsstrategien und psychologische Tricks der Verhaltensökonomie kennen, sodass das Wirtschaftsforscherlabor auch einen Beitrag zur Verbraucherbildung bedeutet.
HOLA-Schülerin Naz Tunca erläutert Prof. Dr. Michael Koch vom Institut für ökonomische Bildung an der Universität Oldenburg das Modell ihrer Gruppe des Supermarktes der Zukunft.




