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Zeichen gegen Ausbeutung von Kindersoldaten

Zeichen gegen Ausbeutung von Kindersoldaten
Die amnesty international-AG unter Leitung von Diana Birkenfeld (Vierte von links) setzt bei der Aktion RED HAND DAY ein Zeichen gegen die Ausbeutung von Kindern Soldaten.

Zurückgelassene und verlorene Kuscheltiere, Spielsachen und Trauerkerzen verteilen sich vor dem alten Tor der HOLA, denn auch in diesem Jahr engagieren sich Schülerinnen und Schüler der Hohen Landesschule vom 13.02.-21.02.24 für die Aktion RED HAND DAY.

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Der RED HAND DAY ist eine weltweite Initiative gegen die Ausbeutung von Kindern als Soldaten und will mit Aktionen Zeichen setzen und die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren. Weltweit sind noch immer über 300.000 Kinder unter 16 Jahren gegen ihren Willen als Kindersoldaten im Einsatz. Die Aktiven möchten mit den „verlorenen Spielzeugen“ aufzeigen, wie jäh eine Kindheit endet, wenn Kuscheltiere gegen Waffen getauscht werden. Zudem sind viele Kinder von den Auswirkungen von Kampfhandlungen direkt betroffen.

Während der Aktionstage ab dem 13. Februar sammeln die Schülerinnen und Schüler der Projekt-AG unter der Leitung von Oberstudienrätin Diana Birkenfeld an ihrem Aktionsstand in den großen Pausen Unterschriften von Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern gegen diesen Missbrauch. In diesem Jahr haben die Mitglieder der amnesty-AG dafür die Umsetzung von Kinderrechten in ihrem direkten Lebensumfeld in den Blick genommen und bitten in ihrer Petition Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri, weiterhin für eine kindgerechte und demokratiefördernde Politik einzustehen.

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Die amnesty international-AG unter Leitung von Diana Birkenfeld (Vierte von links) setzt bei der Aktion RED HAND DAY ein Zeichen gegen die Ausbeutung von Kindern Soldaten.

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