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„Jugend debattiert“ an der Lindenauschule

„Jugend debattiert“ an der Lindenauschule

Die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase konnten am Donnerstag, dem 08. Februar, zwei spannende Debatten verfolgen.

Jeweils ein Vertreter oder eine Vertreterin der vier Klassen des Jahrgangs 11 nahm am Schulentscheid des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ teil. Vor ca. 80 Schülerinnen und Schülern debattierten Magdalena Müller, Hannah Kotzian, Leon Deißenberger und Yonas Isaq in zwei aufeinanderfolgenden Diskussionsrunden. Zunächst war die Frage „Sollte für Jugendliche ein Smartphone-Führerschein verpflichtend eingeführt werden?“ zu besprechen. In der zweiten Runde ging es um ein sehr schülernahes Thema: „Sollten Klassenarbeiten anonymisiert verfasst werden?“. Die Jury, die aus vier Lehrkräften und vier Vertretern aus den Klassen 11 bestand, beurteilte neben der Sachkenntnis der Debattanten auch deren Ausdrucksvermögen, ihre Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft.

Der Wettbewerb wird vor dem Schulentscheid über mehrere Wochen fächerübergreifend in den Fächern Deutsch und Powi vorbereitet. In einer klasseninternen Runde wird aus jeder Klasse des Jahrgangs der beste Debattant gewählt, der seine Klasse im schulinternen Wettbewerb vertritt. Dabei erhalten die Debattanten die beiden Themen einige Tage vor dem Schulentscheid und können sich thematisch vorbereiten. Wer die Pro- und wer die Kontra-Seite vertritt, wird jedoch erst wenige Minuten vor der Debatte ausgelost. Alle vier Debattanten trugen zu zwei sehr lebhaften und interessanten Debatten bei. Magdalena Müller und Yonas Isaq konnten den Wettbewerb für sich entscheiden und werden am 20. Februar die Lindenauschule im Regionalwettbewerb, der an der Otto-Hahn-Schule ausgetragen wird, vertreten. Wir wünschen ihnen dafür viel Erfolg!

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