Aufgrund einer Wassertemperatur von nur 13 Grad Celsius und einer Außentemperatur von lediglich 9 Grad wurde das Schwimmen abgesagt. Der Wettkampf wurde daraufhin als Duathlon über 2,1 km Laufen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen ausgetragen.
Als erstes ging um 9 Uhr die 3. Hessische Triathlonliga im Teamwettkampf an den Start. Die zweite Bruchköbeler Mannschaft war mit Franz Bock, Jonas Wittgruber, Thorsten Lauck, Philipp Drege und Curd Greitemeier besetzt. Nach dem ersten Laufabschnitt lag das Team auf Position 6, verlor auf dem Rad jedoch weitere Plätze und wechselte auf Rang 8 zum abschließenden Laufen. In der Schlussphase lief Thorsten Lauck leicht vorneweg, während Jonas Wittgruber und Philipp Drege als starke Läufer das Tempo des Teams unterstützten und ihren Fokus auf Franz Bock legten. Da im Teamwettkampf der viertschnellste Athlet das Endergebnis bestimmt, war dies die richtige taktische Entscheidung. Das Team schloss den Wettkampf auf dem 8. Mannschaftsplatz ab – ein solides Ergebnis beim ersten gemeinsamen Saisonauftritt, bei dem noch viel Potenzial für die kommenden Rennen sichtbar wurde.
Den Auftakt der Einzelwertung gestaltete Noah Blandamura eindrucksvoll. Der 20-Jährige übernahm bereits nach dem ersten Laufabschnitt die Führung, wechselte als Erster auf das Rad und gab diese Position bis ins Ziel nicht mehr ab. Mit einer Gesamtzeit von 59:56 Minuten sicherte er sich souverän den Gesamtsieg. Ebenfalls stark präsentierte sich der Bruchköbeler Neuzugang Pascal Knebel (vormals SV Gelnhausen), der mit 1:05:24 Stunden den fünften Platz belegte.
Einen Sieg feierten zum Abschluss des Wettkampftages unsere Staffelstarterinnen Saskia Hopfer und Mara Keim. Hopfer übergab auf Position 2 liegend den Zeitmesschip an Keim. Diese hielt die Platzierung auf dem Rad und konnte bis auf 15 Sekunden an das führende Team heranfahren. Beim abschließenden 5 km Lauf übernahm Hopfer schon auf dem ersten Kilometer die Führung und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab.
Von links: Curd Greitemeier, Thorsten Lauck, Philipp Drege, Franz Bock, Jonas Wittgruber.





