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Team Bad Orb II setzt Aufwärtstrend fort

Team Bad Orb II setzt Aufwärtstrend fort

Mit einer starken kämpferischen Leistung hat sich das Team Bad Orb II beim dritten Wettkampf der 2. Triathlon-Bundesliga im bayerischen Trebgast auf den 13. Tabellenplatz verbessert und damit die Abstiegsränge verlassen.

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Die Kurstädterinnen gingen aufgrund zahlreicher Ausfälle nur mit drei Athletinnen an den Start und konnten dennoch wichtige Punkte sammeln. Maßgeblichen Anteil am Erfolg hatte Ex-Erstligaathletin Amelie Hanf. Nach ihrem Comeback eine Woche zuvor in Roth steigerte sie sich nochmals deutlich und belegte einen hervorragenden 15. Platz. Damit war sie die stärkste Athletin ihres Teams.

„Ein Wettkampf und eine Woche später direkt der nächste – das aktiviert meinen Körper. Da werden alte Potenziale wieder freigesetzt“, freute sich Hanf nach dem Zieleinlauf. Gemeinsam mit ihren Teamkameradinnen gönnte sie sich angesichts der hochsommerlichen Temperaturen erst einmal eine kalte Dusche im Freien.

Auch Teamleiterin Lisa Heinrichs zeigte sich zufrieden. Nach dem Schwimmen im 29 Grad warmen Trebgaster Badesee stellte sie auf der Radstrecke über 20 Minuten einen persönlichen Wattrekord auf und belegte am Ende Rang 40. Vanessa Dabek kämpfte während des Rennens mit Magenproblemen, brachte den Wettkampf aber dennoch als 49. ins Ziel und sicherte damit wertvolle Punkte für die Mannschaft.

„Jetzt liegen die ersten drei Wettkämpfe hinter uns. Wir haben uns Schritt für Schritt gesteigert und die Abstiegsplätze verlassen. Bei den kommenden beiden Rennen können wir voraussichtlich wieder aus dem Vollen schöpfen. Dann wollen wir zeigen, welches Potenzial als Aufsteiger wirklich in unserer Mannschaft steckt“, sagte Heinrichs nach einem weiteren heißen Wettkampftag.

Auch die Athletinnen des Erstligateams überzeugten am Wochenende mit starken Leistungen auf internationaler Bühne. Beim Europacup im österreichischen Wels belegte Isabel Sterr einen sehr guten 17. Platz. Sarah Walter wurde 30., Leonie Hauser erreichte Rang 34. Für ein weiteres Ausrufezeichen sorgte Romina Nádas, die beim Weltcup in Ungarn einen starken 21. Platz belegte. Die Ungarin wird voraussichtlich beim Bundesliga-Finale in Hannover das Erstligateam verstärken.

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