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"Demo gegen rechts" in Büdingen am 9. Februar

"Demo gegen rechts" in Büdingen am 9. Februar

Hand aufs Herz e.V. und sein Bündnis „Wir sind mehr!“ rufen zur Teilnahme an Kundgebung gegen Rechtsextremismus am Freitag, 9. Februar, 18 Uhr, in Büdingen auf.

„Büdingen zählt seit vielen Jahren zu den rechtsextremen Hochburgen in der Region. Die Wahlergebnisse der Rechtsextremen bei Wahlen sind schlichtweg erschreckend. Zudem stammen führende Köpfe der rechtsextrem durchwanderten Querdenker-Bewegung im Rhein-Main-Gebiet, die auch immer wieder in Gelnhausen und im Main-Kinzig-Kreis ihr Unwesen treibt, aus Büdingen. Und auch die Störenfriede bei der parteiübergreifenden Kundgebung gegen eine AfD-Veranstaltung im vergangenen Sommer in Linsengericht kamen aus Büdingen“, berichten die Vorsitzenden von Hand aufs Herz e.V., Alexander Schopbach und Julia Hott. Gemeinsam mit ihrem Bündnis „Wir sind mehr!“ rufen sie deshalb zur Teilnahme an der Kundgebung „Büdingen zeigt Gesicht gegen Rechtsextremismus“ am Freitag, 9. Februar, 18 Uhr, am Altstadtparkplatz in Büdingen auf und betonen: „Büdingen braucht am Freitag unser aller Unterstützung!“

Es sei großartig zu sehen, wie viele Menschen auch im Main-Kinzig-Kreis seit Wochen für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt, für eine bunte Gesellschaft ohne rechtsextremen Hass und rassistische Hetze auf die Straße gehen – in Gelnhausen, in Hanau, in Wächtersbach und bald auch in Biebergemünd und in Schlüchtern, so Schopbach und Hott weiter. Am Freitag gelte es nun, das Büdinger Bündnis für Vielfalt und Demokratie bei seiner Kundgebung „Büdingen zeigt Gesicht gegen Rechtsextremismus“ mit so vielen Menschen wie möglich zu unterstützen. Das sei auch deshalb so wichtig, weil Anfang Januar bereits wieder Querdenker im Schulterschluss mit Rechtsextremen in besorgniserregend hoher Anzahl durch Büdingen marschiert seien.

 „Lasst uns deshalb am Freitag in Büdingen solidarisch und geschlossen ein klares Zeichen gegen alle Demokratiefeinde, gegen Rassismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit setzen“, appellieren Schopbach und Hott für Freitag an eine breite Unterstützung für Büdingen aus dem gesamten Main-Kinzig-Kreis.

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Kommentare

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stephan
2 jahre vor
zitiere A.Schmidt:
"Hand aufs Herz" ist ein "Links-Faschistischer Verein"

Und die Musikschule Büdingen ist auch dabei.
Diese linken Komponisten
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Stephan
2 jahre vor
Hallo Troll oder Sebastian bzw. Heinz oder welchen Namen du dir ausgedacht hast,

noch immer keinen Mut gefunden, unter eigenem Namen zu schreiben.
Wenn es nicht schon peinlich wäre, könnte man fast Mitleid mit dir haben.

Du machst deiner Gesinnung alle Ehre!
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D.A.
2 jahre vor
Die Organisation, Hand aufs Hirn äh Herz sollte die Bürger doch namentlich benennen! Aber dazu fehlen Mut und Rückgrat wie gewisse Nagetiere die vorwiegend Nachts rauskommen und im Dreck sich richtig wohl Fühlen! Diese Hetzer stellen jeden Büdinger Bürger unter Generalverdacht einfach Ekelhaft !
Der größte Lump im ganzen Land,das ist und bleibt der DENUNZIANT! immer schön am Hetzen unerträglich dieser Verein!
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A.Schmidt
2 jahre vor
"Hand aufs Herz" ist ein "Links-Faschistischer Verein" wo mit Hass und Hetze gegen die AFD und anders Denkende vorgeht.
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A.Schmidt
2 jahre vor
Demo in Wächtersbach:

Pfarrerin Beate Rilke: Glaubt ihr, wir kommen davon, wenn die Rechten erst einmal die Macht übernommen haben.“ und „Bei Hitlers brennt noch Licht!“ Mit Respekt gegenüber allen Menschen und Demonstrationen , Wir sind mehr.“

Meinen Respekt:"Große Worte" gleich am Anfang in einer Rede von einer Pfarrerin.
Die vielen Kinder des "Sexuellem Missbrauch" sind nicht davon gekommen.
Man kann bei der Kirche auch sagen: "Bei den Pädophilen brennt noch Licht"
Was bedeutet:"Wir sind mehr"?
"Wir sind mehr Pädophile"!
"Wer ohne Schuld ist, werfe den Ersten Stein".
Die Kirche sollte sich mal besser von den "Demos" zurückhalten.
Wo aren die Menschen beim "Sexuellem Missbrauch" der Kirche? Wer ist da auf die Straße gegangen?
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Stephan
2 jahre vor
Zitat:
Man kann bei der Kirche auch sagen: "Bei den Pädophilen brennt noch Licht!"
Leider kann man vielen dieser Menschen, die ihren Blick auf die Realität verloren, haben auch sagen,
mann schaut in die Augen und weiß sofort: Es ist zwar Licht an, aber keiner zu Hause.

Ein Großteil der Demonstranten wissen ja noch nichtmal, wogegen genau demonstriert wird.
Aber in der Gruppe fühlt man sich sicher, und möchte nicht ausgegrenzt werden.
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Ruffty
2 jahre vor
Daniel S.aus Kirchweyhe.Jonny K.auf dem Berliner Alexanderplatz.Tugce vor dem McDonalds.Etliche ungezählte und ungenannte Mädchen und Frauen auf der Kölner Domplatte an Silvester 2015 und sonstwo.Und, und, und. Folgen einer unkontrollierten und völlig aus dem Gleis geratenen inkompatiblen Massenzuwanderung, die aber offensichtlich gewünscht ist. Angeblich alles Einzelfälle. Diese Demonstranten scheinen auf Einzelfälle zu stehen. Kollektiver Masochismus, ideologische Verbohrtheit oder doch nur Blindheit ?
Wahrscheinlich beides, weil man die Wahrheit gar nicht wissen will.
Wir nehmen nicht nur das ganze menschliche Strandgut amerikanischer Raubkriege im nahen und mittleren Osten auf, sondern wir nehmen alles auf. Hauptsache, wir fühlen uns gut dabei. Unsere Enkel werden bald die Zeche zahlen und uns wahrscheinlich dafür verfluchen.
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