Diese beiden Autokennzeichen stehen zur Verfügung und können frei gewählt werden. Im vergangenen Jahr wurden exakt 40.436 neue Kennzeichen ausgegeben, 36.322 oder 89,8 Prozent entfielen auf die Buchstaben-Kombination FB. 4.114 Autobesitzerinnen und Autobesitzer entschieden sich für BÜD, das waren 10,2 Prozent.
Landrat Arnold: mit Kennzeichen Verbundenheit mit der Heimat ausdrücken
„Das entspricht in etwa meiner Vermutung, dass vor allem Bürgerinnen und Bürger der Stadt Büdingen das neue Kennzeichen nachfragen. Die Menschen identifizieren sich mit ihrer Heimatstadt eher als mit Verwaltungsstrukturen. Ich finde es gut, dass die Bürgerinnen und Bürger selbst entscheiden können, ob sie mit BÜD oder FB ihre Verbundenheit mit ihrer Heimatregion ausdrücken möchten“, freut sich Landrat Joachim Arnold.
Die Auswahl zwischen FB- und BÜD-Kennzeichen bei Neuanmeldungen oder Ummeldungen ist prinzipiell gleich teuer. Ein Wunschkennzeichen mit einer bestimmten Buchstaben- und/oder Ziffernkombination gilt wie bisher auch als Wunschkennzeichen und kostet eine zusätzliche Gebühr von 12,80 Euro bei Bestellung via Internet unter www.wetteraukreis.de.
Foto: Salomonisch hat Landrat Joachim Arnold die Entscheidung für das Kennzeichen seines Dienstwagens getroffen. Er hat einfach Büdingen und Friedberg auf dem Kennzeichen vereint.


