Durch die frühzeitige Erkennung und schnelle Alarmierung konnten drei Atemschutztrupps zeitgleich vorgehen und ein massives Ausbreiten des Feuers verhindern. Die Rauchentwicklung ließ daraufhin deutlich nach.
Bei den Löscharbeiten kamen asbesthaltige Baumaterialien zum Vorschein. Um das Aufwirbeln von Fasern zu minimieren, setzte die Feuerwehr Schaummittel ein. Die Löschwasserversorgung sicherten zwei Löschfahrzeuge im Pendelverkehr – unterstützt von der Feuerwehr Dreieich mit ihrem Tanklöschfahrzeug. Aufgrund des Asbestverdachts folgten umfangreiche Hygienemaßnahmen sowohl an der Einsatzstelle als auch auf der Feuerwache. Knapp 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr, ein Rettungswagen sowie die Polizei waren rund zwei Stunden im Einsatz.
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