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Hessen: Randalierer im Krankenhaus verletzt Polizisten

Hessen: Randalierer im Krankenhaus verletzt Polizisten

Am Montagabend (23.03.) randalierte ein 27-jähriger Mann gegen 18.30 Uhr im GPR-Klinikum. Er verhielt sich dort zuvor aggressiv gegenüber dem dortigen OP-Personal. Hintergrund dürfte offenbar gewesen sein, dass er bei der Behandlung seiner Freundin in einem Operationssaal störte.

Nachdem die Mitarbeiter daraufhin die Polizei verständigt hatten und die Einsatzkräfte den Mann aus dem OP bringen wollten, schlug er einem 29-jährigen Polizeibeamten unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Aufgrund der hohen Gewaltbereitschaft wurde der Mann, nach mehrfacher Androhung, mittels Distanzelektroimpulsgerät anschließend außer Gefecht gesetzt und festgenommen. Im Rahmen der Festnahme zogen sich insgesamt vier Beamtinnen bzw. Beamte Verletzungen in Form von Prellungen, Stauchungen, Kratz- und Schürfwunden sowie eine Bisswunde zu.

Zur Sicherstellung der Ruhe im Krankenhaus nahmen die Streifen ihn schließlich in Gewahrsam. Der 27-Jährige wird sich nun in Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zu verantworten haben.

 

Kommentare

8
uǝʌS
1 monat vor
Das ist dieser Klimawandel, der zu mehr Gewalt führt.

Sagt die Tagesschau.
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Lastenradler
1 monat vor
Es ist schon erschreckend, was sich hier unter KOMMENTAR so lesen lässt.

Verallgemeinerungen auf intelektuellem Tiefstniveau, menschenverachtende Pöbeleien, geistige Gülle. Nein, solche Hetze ist durch "Meinungsfreiheit" eher nicht abdeckt.
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10
Stefan
1 monat vor
zitiere Lastenradler:
Es ist schon erschreckend, was sich hier unter KOMMENTAR so lesen lässt.

Verallgemeinerungen auf intelektuellem Tiefstniveau, menschenverachtende Pöbeleien, geistige Gülle. Nein, solche Hetze ist durch "Meinungsfreiheit" eher nicht abdeckt.


Hallo Du da, auf Deinem Lastenrad!

Wo genau ist denn Hetze zu lesen? Bitte zeige sie mir.

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Willy die Drohne
1 monat vor
Falls es Sie beruhigt: Was überhaupt noch als Meinungsfreiheit akzeptiert wird, kann man ja täglich in den politisch- ideologisch gefärbten Urteilen von beflissenen Nachfolgern der Freislers, Filbingers und von Hilde Benjamin ablesen.
R2G ist das neue Braun.
Willkommen in der Wirklichkeit.Wir sind das Plumpsklo für den nahen und mittleren Osten. Lesen Sie zur Abwechslung mal nicht nur den Sportteil.
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eg
1 monat vor
Und es werden Täglich mehr !!
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D.A.
1 monat vor
Pack Volk! Konsequenz? Nichts,Nada, Niente!
Mir tut das Personal leid es muss sich auch noch mit solch einem Dreck herumreißen
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Quo vadis Germania?
1 monat vor
Man könnte fast vermuten: zugewandertes Goldstück.
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11
Stefan
1 monat vor
zitiere Quo vadis Germania?:
Man könnte fast vermuten: zugewandertes Goldstück.



Den Begriff "Goldstück" hat übrigens der damalige SPD-Vorsitzende und Looser-SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geprägt.

Er lobte den Flüchtlingszustrom und bewertete diesen als "wertvoller als Gold" für Europa.

In der Verteidigungspolitik lehnte Schulz 2017 noch den NATO-Richtwert von zwei Prozent des Bruttosozialproduktes pro Mitgliedstaat für Rüstungsausgaben ab, da er sonst ein „hochgerüstetes, bis an die Zähne bewaffnetes Deutschland“ befürchtet.
Genau so ein schlimmer SPD-Politiker wie Martin Schulz sorgte mit für die Probleme, die wir heute 2026 in Deutschland haben.

Was aus diesem SPD-Verlierer wurde?

Natürlich haben seine SPD-Genossen gut für ihn gesorgt. Neben üppigen Politiker-Pensionen von Stadt, Europaparlament, Bundestag ist er jetzt:

Am 14. Dezember 2020 wurde Schulz zum Vorsitzenden der SPD-Genossen Friedrich-Ebert-Stiftung gewählt.
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Student aus Uppsala
1 monat vor
Hoffentlich hat er sich bald genügend für seine Nachwelt konserviert. Ausreichend Alkohol hat er dafür jedenfalls schon verbraucht :lol:
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Old white man
1 monat vor
Herrje. Warum behandelt man diese Klientel überhaupt, vermutlich nicht mal beitragszahlend sondern zu unser aller Kosten.

Werft sie einfach in den Stadtgraben. Den Rest erledigen Raben. Unter Jägern gibt es da den Luderplatz. Auch ne Variante.
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Old white man
1 monat vor
Und beinahe vergessen. Wer jemals wirkliche, also wirkliche Hilfe in einem Krankenhaus gebraucht hat, der denkt demütig an die ausgebeuteten Assistenzärzte, die vollgekotzten Schwestern auf Intensiv. Und auch an die liebe Frau die trotz Norovirusquarantäne das Zimmer und Bad reinigt.

Wer das das nicht will, Dresche. Oder haut ab. Südafrika sucht Minenarbeiter..
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