Die Mittel gehen an Caritas international. Das weltweit tätige Hilfswerk arbeitet mit der Caritas Venezuela zusammen, die vor Ort nach einem Dreiphasen-Plan hilft: Rettung und Zusammenführung von Familien, Notunterkünfte und Versorgung, gezielte Nachsorge für besonders vulnerable Menschen.
Zwei schwere Erdbeben haben am 24. Juni die Küste Venezuelas erschüttert. Besonders die Region La Guaira nördlich von Caracas ist betroffen: Rund 2.500 Gebäude wurden zerstört, bis zu 95 Prozent der Infrastruktur in den am stärksten betroffenen Gebieten beschädigt. Venezuela befindet sich bereits seit Jahren in einer schweren sozialen und wirtschaftlichen Krise. Das Erdbeben trifft Menschen, die ohnehin schon ums Überleben kämpfen.
Das Schicksal der Menschen in Venezuela habe ihn persönlich berührt, erklärte Generalvikar Dr. Martin Stanke: „Die Bilder sind erschreckend. Für uns als Christen ist klar, dass wir hier helfen müssen." Das Bistum Fulda sei auch im Gebet mit den betroffenen Menschen verbunden. Darüber hinaus ruft das Bistum Fulda dazu auf, selbst zu spenden. Steffen Jahn, Leiter des Dezernats Weltkirche: „Über unseren Partner Caritas international und die Caritas Venezuela vor Ort kommt die Hilfe direkt an – jede Spende hilft."
Mit der Spende unterstützt das Bistum Fulda die humanitäre Hilfe von Caritas international und deren Partnern vor Ort. Wer selbst helfen möchte, findet Informationen und Spendenmöglichkeiten im Internet unter: www.caritas-international.de
Spendenkonto: Caritas international IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02 BIC: BFSWDE33XXX Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe Stichwort: Venezuela / Erdbeben


