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Zimmerbrand in Erstaufnahmeeinrichtung Gießen

Zimmerbrand in Erstaufnahmeeinrichtung Gießen

Bei einem Zimmerbrand in der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen, Rödgener Straße 91, mussten ca. 400 Bewohner evakuiert werden.

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Am Freitag, 21.03.2014, gegen 23:50 Uhr war der Diensthabende Objektleiter der HEAE durch die Auslösung eines Feuermelders auf den Brand im Fernsehraum des Gebäudes 140 aufmerksam geworden. Die ca. 400 Bewohner des Gebäudes wurden durch die schnell vor Ort anwesenden Polizei- und Feuerwehrkräfte evakuiert. Der Brand, der sich lediglich auf einen Raum begrenzte, konnte schnell gelöscht werden.

Personen kamen nicht zu Schaden. Der Sachschaden wird auf ca. 40.000 Euro geschätzt. Da das Gebäude auf Grund der Rauchentwicklung nicht mehr bewohnbar war, wurden die Bewohner in andere Räumlichkeiten der Erstaufnahmeeinrichtung untergebracht. Zur Brandursache können noch keine Aussagen gemacht werden. Der Brandort wurde sichergestellt, da er aufgrund der Hitzeentwicklung sowie starker Rauchgasentwicklung nicht betreten werden konnte.

Weitere Ermittlungen werden durch die Spezialisten der Kriminalpolizei Gießen am Samstag durchgeführt. Die eingesetzte Berufsfeuerwehr Gießen und die Freiwilligen Feuerwehren aus Gießen, Rödgen, Lützelinden, Wieseck, Lollar, Kleinlinden und Fernwald waren mit ca. 200 Mitarbeitern im Einsatz. Weiterhin waren acht Rettungswagen,   zwei Notarztwagen sowie Sanitätsdienste vom Katastrophenschutz vor Ort.

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