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Zwei Pferde schwer verletzt aufgefunden

Die Polizei Osthessen erreichten nach dem vergangenen Wochenende zwei Meldungen zu verletzten Pferden in Stallungen im Landkreis Fulda und dem Vogelsbergkreis.

Hanau News

Am Freitagmorgen (22.09.), gegen 7.30 Uhr, wurden zunächst bei einer Stute in einer Stallung in der Straße "Europahof" in Schletzenhausen schwere Verletzungen im Genitalbereich festgestellt. Aktuellem Kenntnisstand zu Folge, befand sich das Tier zwischen Donnerstagabend (21.09.), gegen 21 Uhr und dem Feststellungszeitpunkt, gemeinsam mit einem Fohlen, in dem Stalltrakt. Das Pferd befindet sich nun in einer Klinik und wird dort behandelt. Das Jungtier wurde augenscheinlich nicht verletzt.

Auch bei einem Pferd in einer privaten Stallung in der Straße "In der Vorderecke" in Nösberts-Weidmoos wurden am Sonntagvormittag (24.09.) Verletzungen festgestellt. Nach derzeit vorliegenden Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass sich Unbekannte zwischen Samstagabend (23.09.), gegen 19 Uhr und Sonntagvormittag (24.09.), gegen 9 Uhr, unberechtigten Zugang zu der Stallung verschafft und das Tier mit einem noch unbekannten, spitzen Gegenstand im Brustbereich schwer verletzt hatten. Das Pferd wurde in der Folge einem Tierarzt vorgestellt und medizinisch versorgt. Um dem Vierbeiner weitere Qualen zu ersparen, schläferte der Veterinär das Tier jedoch kurz darauf ein.

Ob ein Tatzusammenhang zwischen den beiden Sachverhalten besteht und aus welchen Gründen die beiden Pferde verletzt wurden, ist derzeit noch nicht bekannt. Die osthessische Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können oder verdächtige Beobachtungen im Bereich der Tatorte gemacht haben, sich an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0 beziehungsweise die Polizeistation Lauterbach unter der Telefonnummer 06641/971-0 zu wenden.

 

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Kommentare

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Iris Lsb
2 jahre vor
vielleicht ein abgewiesener ....? Wäre nicht das erste mal, daß sowas passiert.
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Anika Lange
2 jahre vor
Da finde ich es dann bedauerlich, dass unsere domestizierten Pferde so menschenfreundlich geworden sind, dass solche Arschlöcher dann nicht einfach mit gezielten Huftritten ins Jenseits befördert werden.
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