Die Osterbotschaft der Bischöfin im Wortlaut
„Ostern: Die Natur erwacht, überall grünt und blüht es und wir feiern Leben und Lebendigkeit. Doch Ostern ist nicht das Fest einer schönen, heilen Welt. Ostern beginnt an einem Grab, mit Menschen, denen die Erfahrung des schrecklichen Sterbens eines geliebten Menschen noch in den Knochen steckt. Ostern, das ist die Erfahrung, dass aus zerbrochenem Leben und zerstörter Hoffnung Neues entstehen kann. Wir feiern die Auferstehung Jesu nach seinem Tod am Kreuz. Wir feiern ein Ende, das einen Anfang macht. Ostern ändert nicht alle Verhältnisse, die uns Sorgen machen, aber unsere Haltung dazu. Jesu Sieg über den Tod lässt Christinnen und Christen nicht verzagen angesichts der grausamen Kriege und Konflikte in der Ukraine, im Nahen Osten, im Kongo, im Sudan. Jesu Auferstehung ist die Triebfeder, die uns weiter hoffen und weiter arbeiten lässt für Gerechtigkeit und Frieden, für Versöhnung und Gemeinschaft. Denn – um es mit Dietrich Bonhoeffer auszudrücken: „Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.“



Kommentare
Erst gestern schrieb ich (natürlich unbeantwortet):
Krieg und Gewalt geht von Menschen aus.
Und GENESIS 1,27:
"So schuf Gott den Menschen nach seinem Abbild, nach
Gottes Bild schuf er ihn, als Mann und Frau erschuf er sie."
Noch Fragen?
Anmerkung: Das Beschwerde-Management in der Organisation
funktioniert nicht ...
Was ist das denn für eine Langweilige News?
Zumal Ostern zum Wohle der Toleranz sowieso bald abgeschafft wird.
Macht auch irgendwann keinen Sinn mehr, für eine Minderheit Ostern zu gedenken.