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A66: 24-Jähriger aus Gelnhausen kracht mit Transporter in Lkw

A66: 24-Jähriger aus Gelnhausen kracht mit Transporter in Lkw
Foto: Fuldamedia

Am Mittwoch, (04.03.), gegen 13:40 Uhr befuhr ein 24-jähriger Fahrzeugführer aus Gelnhausen, mit seinem Transporter bis 3,5 t, den linken Fahrstreifen der zweispurigen BAB 66 in Richtung Neuhof. Kurz nach der Anschlussstelle Eichenzell bei KM 199,000 wechselte der Transporterfahrer, laut einem unabhängigen Augenzeugen, aus unerklärbarem Grund, auf den rechten Fahrstreifen. Dort befand sich der LKW mit Absetzcontainer eines 61-jährigen Fahrers aus Westerngrund, welcher sich gleiche Fahrtrichtung bewegte. Hier ist der Transporter seitlich, mit der Front der Beifahrerseite, auf das Heck des LKW aufgefahren.

Dabei hat sich der Transporter im Bereich der Beifahrertür mit dem Heck der Fahrerseite des Container-LKW verkeilt und wurde durch den LKW noch einige Meter mitgezogen, bis der LKW zum Stillstand kam. Die Beifahrertür des Transporters war derart verformt, dass diese sich nur durch den Einsatz von geeignetem, technischem Gerät der herbeieilenden Feuerwehr Eichenzell geöffnet werden konnte, um den verletzten 52-jährige Mitfahrer aus dem Transporter zu befreien und der Erstversorgung zuzuführen.

Bei der Kollision wurden sowohl der Fahrer des Transporters, als auch der Beifahrer zum Teil schwer verletzt und anschließend mittels eingesetzter Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser zur weiteren Behandlung verbracht. Beide Personen waren vor Ort orientiert und ansprechbar. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt. Ein durch die Rettungsleitstelle des Landkreises Fulda alarmierter Rettungshelikopter samt Notarzt, landete zwar an der Unfallstelle, wurde jedoch letztlich, für den Transport der Verletzten, nicht eingesetzt.

Nun gilt es im Rahmen, unter anderem in dem eines Strafverfahrens wegen der fahrlässigen Körperverletzung gegen den Transporterfahrer, die Unfallursache zu ermitteln. Im Rahmen des Ereignisses waren insgesamt 45 Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr, mit entsprechenden Fahrzeugen, 4 Bedienstete der Autobahnmeisterei Fulda zur Absicherung der Unfallörtlichkeit und 2 Beamte der Polizeiautobahnstation Petersberg eingesetzt. 

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Fotos: Fuldamedia

Kommentare

0
Ferdinand
2 monate vor
Das wird wohl zu ein paar unangenehmen Fragen seitens des Chefs führen...
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