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A66: Mega-Stau nach Karambolage in Gelnhausen

A66: Mega-Stau nach Karambolage in Gelnhausen

Bei einer Massenkarambolage am Donnerstagmorgen auf der A66 wurden vier Personen verletzt, zudem entstand ein Sachschaden in Höhe von fast 30.000 Euro. Die Autobahn musste ab der Anschlussstelle Gelnhausen-West in Richtung Frankfurt zeitweise komplett gesperrt werden, der Verkehr staute sich kilometerweit zurück.

CID

Laut Polizeiangaben fuhr gegen 5.30 Uhr ein 32-Jähriger aus Linsengericht um 5.30 Uhr mit einem Volvo auf die A66 auf und verlor aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über den Wagen. Der Pkw prallte gegen den Toyota eines 58-Jährigen aus Schlüchtern-Hutten, der auf der linken Fahrspur unterwegs war. Anschließend traf der Volvo auch noch einen Mercedes-Vito, der von einem 56-Jährigen Flörsbachtaler gesteuert wurde. Der Toyota wiederum wurde von der Mittelleitplanke auf die Beschleunigungsspur befördert, wo der Wagen gegen den VW-Polo eines 51-jährigen Linsengerichters krachte.

Zahlreiche Rettungskräfte wurden anschließend an die Unfallstelle beordert, der Beifahrer des vermeintlichen Unfallverursachers, ein ebenfalls 32-Jähriger aus Linsengericht, sowie zwei männliche Insassen aus dem Toyota aus Schlüchtern, 25 und 51 Jahre alt, sowie der Linsengerichter aus dem VW-Polo wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Bei zwei der beteiligten Fahrzeuge wird von wirtschaftlichen Totalschäden ausgegangen. Außerdem wurden laut Polizeibericht zehn Felder Leitplanke zerstört. Der Verkehr staute sich teilweise bis zur Anschlussstelle Bad Soden-Salmünster zurück, gegen 7.15 Uhr war die Unfallstelle geräumt.

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