Die Produktion von Stahlkomponenten in Rothenbergen soll bereits Ende 2024 auslaufen. „Absatzmärkte verändern sich und die Preisgestaltung ist in vielen Märkten zunehmend der entscheidende Wettbewerbsfaktor. Mit diesem Schritt begegnen wir den wachsenden Herausforderungen im Markt nachhaltig“, wird Christoph Kaml, CEO der Putzmeister Gruppe, zitiert. Die Maßgaben der Standortsicherungsvereinbarung sollen bei den Gesprächen mit den Arbeitnehmern berücksichtigt werden, dabei sollen sozialverträgliche Lösungen gefunden werden. Was das genau heißt, ist noch unklar. Zuletzt gab Putzmeister an, 270 Mitarbeiter in Gründau zu beschäftigten. Die Stahlkomponenten sollen zukünftig in Çerkezköy in der Türkei gefertigt werden, dort hat das Unternehmen bereits einen Standort.
Neben Gründau will Putzmeister auch die Fertigung von Fahrmischern aus Heimertingen bei Memmingen nach Kočevje in Slowenien verlagern, wo das Unternehmen ebenfalls bereits einen Sitz hat. Betroffen sind in Heimertingen 30 Beschäftigte. Investiert werden soll dagegen in den Stammsitz in Aichtal im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg. Dort hat das Unternehmen circa 1.100 Beschäftigte. Geplant sind laut Unternehmensangaben Investitionen zur Steigerung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit.
2012 hat der chinesische Baumaschinenhersteller Sany Putzmeister übernommen, der Kaufpreis lag bei 525 Millionen Euro. Der Deal galt damals als eine der ersten großen Investitionen eines chinesischen Unternehmens in Deutschland. Der Umsatz der Putzmeister Gruppe wird aktuell auf circa eine Milliarde Euro geschätzt.




Ich möchte keine Verbotspolitik, ich möchte nicht, dass Deutschland versucht die ganze Welt zu retten und uns dabei immer weniger bleibt. Ich möchte auch nicht Steigbügelhalter für Leute wie Höcke und Krah sein, glaube aber auch nicht, dass alle Leute bei der AfD rechtsextrem sind. Linksextrem ist genauso nicht meins. Ich sehe auch keine Notwendigkeit darin einmal im Jahr mein Geschlecht zu wechseln und fange nicht an Hasch zu rauchen, nur weil sich der Staat einmal mehr aus der Verantwortung zurückzieht.
Also im Grunde bin ich doch ganz normal