"Der Ärztliche Bereitschaftsdienst in Bruchköbel ist ein wichtiger Baustein der ärztlichen Versorgung in der ganzen Region, weit über das bereits sehr große Zuständigkeitsgebiet hinaus. Eine Schließung würde eine deutliche Mehrbelastung der niedergelassenen Hausärzte mitbringen und damit eine mögliche Nachfolgesuche gerade im ländlichen Raum noch schwerer machen", so Braun in ihrer Stellungnahme.
Hinzu komme: "Die Notaufnahmen in Hanau und Gelnhausen sind bereits jetzt deutlich am Limit – entsprechende Erlebnisse hatte wohl jeder schon einmal - und würden damit noch mehr belastet. Eine Schließung des Bereitschaftsdienstes in Bruchköbel wirkt sich damit negativ auf die ärztliche Versorgung im gesamten Kreis aus und ist nicht zu akzeptieren. Bisher haben wir dazu als Stadt allerdings noch keine offizielle Mitteilung der Kassenärztliche Vereinigung Hessen vorliegen. Ich befürchte, dass man hier im Vorgriff auf die anstehende Reform im Gesundheitswesen bereits Fakten schafft, ohne dass das Gesetz beraten oder beschlossen ist. Gerade in diesem Bereich wird der Bundestag hoffentlich Nachbesserungen an dem Entwurf der Gesundheitsministerin vornehmen. Wir sind uns die letzten Tage am Vernetzen, um mit einer möglichst breiten Basis gegen die se Entscheidung zu protestieren."




Ohne eine weitere Beschreibung, ist ihr Gemecker substanzlos.
Ihr Gemotze ist nicht hilfreich, Ärzte für den Bereitschaftsdienst zu begeistern.
Den Unterschied zwischen Gemecker/ Gemotze und eine Erfahrung machen, sollten sie schon erkennen.
Auch wenn sie es gerne so hätten, die Welt besteht nicht aus Rosa Einhörnern die mit Zuckerwatte werfen.
Und es ist leider die Erfahrung die unsere Familie mit dem Bereitschaftsdienst gemacht hat, dass man, nachdem die Karte durchgezogen wurde,
fast unverzüglich weiter geschickt wurde.
Gibt sicher auch Menschen, die Positive Erfahrung gemacht haben.
Tut mir leid, wenn ich sie mit meiner Kritik und der Erfahrung in ihrer Ehre verletzt habe.
Mir ist schon klar, dass wir mittlerweile in einer Welt leben, in der Kritik für viele sofort etwas Böses und kaum zu ertragen ist.
Überspringen sie zukünftig am besten alle Beiträge, die nicht in ihre Heile Welt passen, und lesen sie nur das, was sie am besten nicht aufregt.
Nicht, dass sie am Samstagnachmittag noch zum Bereitschaftsdienst müssen.
Nur weil Sie angeblich eine schlechte Erfahrung gemacht haben, die sich nicht nachvollziehen läßt, soll die ärztliche Versorgung weiter eingeschränkt werden.
Denken Sie darüber lieber in Ruhe nach. Machen Sie ein paar entspannende Atemübungen bevor Sie sich an die Tastatur setzen. Das macht die Texte lesbarer.
Einmal gab es Antibiotische Augentropfen, und einmal musste eine wunde Desinfiziert und Verbunden werden.
Der Vorteil des ärztlichen Bereitschaftsdienstes soll eigentlich sein, dass man nicht wie im Krankenhaus 4 Stunden in der Notaufnahme sitzt,
und dort Hilfe bekommt, für die die Notaufnahme eigentlich Überqualifiziert ist.
Wie ich bereits geschrieben habe, jeder macht seine Erfahrung.
Dies war eben meine Erfahrung.
Dass sie mit Erfahrungen und Kritik ein Problem haben, haben sie schon in ihrem ersten Beitrag gezeigt.
Lesen sie einfach keine Kritik mehr, wenn sie ein Problem damit haben.