Die Ordnungspolizei der Gemeinde ist mit dem Vorfall betraut. „Solche illegalen Müllentsorgungen sind nicht nur ein strafbares Umweltdelikt, sie verursachen auch erhebliche Entsorgungs- und Personalkosten für die Gemeinde, die letztlich die Allgemeinheit tragen muss“, informiert Bürgermeister Waldemar Gogel und macht deutlich, dass er für illegale Müllentsorgung keinerlei Verständnis hat.
In jüngster Vergangenheit kam es im Gemeindegebiet immer wieder zu Fällen illegaler Abfallentsorgung, vor allem an verschiedenen Containerstellplätzen, aber auch in Waldgebieten. „Umwelt- und Naturschutz und eine ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen ist für unser Gemeinwohl essenziell. Lassen Sie uns alle gemeinsam zusammenhelfen, für ein sauberes und schönes Freigericht“, so das Gemeindeoberhaupt.
Das Ordnungsamt bittet die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe bei der Suche nach den Verursachern: Wer im Bereich der L 3268, insbesondere am Waldparkplatz in Höhe von Hof Trages, verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise auf den oder die Verursacher geben kann, wird gebeten, sich beim Ordnungsamt der Gemeinde unter der Telefonnummer 06055 916 311 oder per E-Mail an ordnungsamt@freigericht.de zu melden.




Sind übrigens (bis jetzt !!) einige Hundert alte Mühlengvscx im Jahr.
Die Schrottmühlen sind ja nach spätestens zwanzig Jahren hinüber. Ein ordentlicher Teil davon übrigens molekularisiert als Mikro- und Nanoplastik in der Atmosphäre.....
Nach dem Motto: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“ – kostet die Energiewende natürlich nicht mehr als eine Kugel Eis.
Darum zahlen unsere Kindeskinder noch die Sondervermögen der Regierung ab, nur damit irgendwo in fernen Ländern Gebetsräume mit Solaranlagen auf dem Dach durch deutsche Steuergelder finanziert werden.
Die Folgeschäden durch die Entsorgung des Rotzes zahlt natürlich wer?
Klar – der Steuerzahler, der den ganzen Dreck von vorne bis hinten subventionieren muss.
Dadurch, dass die ganzen Gretels und Luisas sowieso vom Steuerzahler leben, müssen die Rentner bis zum Umfallen arbeiten.
Schließlich muss die Work-Life-Balance der ganzen Klima-Nichtsnutze ja stimmen.