Die Begeisterung drang damals bis in den Spessart, genauer gesagt bis in den Kahlgrund, wo sich eine Band namens Chicahlgrund flugs daran machte die Festzelte und Hallen des Untermains musikalisch auf den neuesten Stand zu bringen mit diesem rattenscharfen Sound aus Amiland. 1979, Chicahlgrund hatte Kultstatus in der Region, stellte die Band ihr Wirken ein.
2005 gründete sich der Bandnachfolger „Chicahlgo“ auf Initiative der Gebrüder Junker, die zum Teil auch schon Chicahlgrund ins Leben gerufen hatten. Das knackige Repertoire wird heute vorgestellt, nach einer Corona Pause, von Uwe Junker (voc., Bandleader) Helga Dyrfinna und Tine Rast (voc.), Paul Lanzerath und Gebhard Schmitt (Trompete) Stephan Schlett (Posaune) und Christian Felke (Saxophon) Für den Rhythmus sind Bassist Thomas Leilich und der Drummer Stefan Krämer zuständig. Gitarre spielt Jürgen Rast, Keyboarder ist Markus Kauffeld


