Das Stück basiert auf dem Roman des französischen Autors Éric-Emmanuel Schmitt und erzählt die Geschichte des zehnjährigen Oskar, der im Krankenhaus mit der Realität seines nahenden Todes konfrontiert ist. In dieser Situation begegnet er Rosa, einer ehrenamtlichen Begleiterin, die ihm einen besonderen Weg eröffnet: Oskar stellt sich vor, jeden Tag zehn Jahre seines Lebens zu durchleben. So entsteht in kurzer Zeit ein ganzes Leben voller Erfahrungen, Gefühle und Erkenntnisse.
In der Inszenierung des Theatriums stehen Detlef Heinichen und Marcel Wagner in den Hauptrollen auf der Bühne. Mit großer Intensität und feinem Gespür für die leisen Töne erzählen sie eine Geschichte über Freundschaft, Abschied und die Kraft der Fantasie.
„Oskar und die Dame in Rosa“ ist ein Theaterabend, der berührt und nachwirkt. Er erinnert daran, wie wertvoll Zeit ist und wie viel in einem einzigen Moment liegen kann.



