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Frankfurt: Polizei sucht 29 Eintracht-Hooligans

Frankfurt: Polizei sucht 29 Eintracht-Hooligans

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main fahndet gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main nach 29 unbekannten Tatverdächtigen, die im Verdacht stehen, sich am 25.11.2023 im Frankfurter Deutsche Bank Park an Ausschreitungen gegen Polizei- und Ordnungsdienstkräfte beteiligt zu haben. Im Vorfeld des Bundesligaspiels zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfB Stuttgart wurden die eingesetzten Kräfte im Heimfanbereich (Block 40) aus einer Menge heraus, in der sich die Tatverdächtigen befunden haben sollen, mit Absperrgittern, Fahnenstangen, Feuerlöschern, Mülltonnen, Pyrotechnik etc. beworfen.

Von den Taten existiert Videomaterial. Die Staatsanwaltschaft und das Polizeipräsidium Frankfurt am Main fragen: Wer kann Angaben zu den Tatverdächtigen machen? Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Frankfurt am Main unter 069 - 755 3 25 11, per E-Mail an: hinweis.soko2511.ppffm@polizei.hessen.de oder an jede andere Polizeidienststelle.

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Kommentare

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1234
1 jahr vor
Auslöser war eine ungültige Eintritskarte + Gewalt gegen einen Ordner.

"Die Kurve ist kein rechtsfreier Raum."

Wenn Rettungskräfte in bestimmten Wohngebieten angegriffen werden, oder ne Autobahn für Hochzeitsfotos blockiert wird, würde ich mal gern von einem so massiven Polizeieinsatz hören.

Da ist dann von "Unverhältnismäßigkeit" die Rede.

Klar gibt's keine Gleichheit im Unrecht, aber hier hat die Polizei für die Einsätze bei der EM trainiert und war alles andere als deeskalierend unterwegs!

Und ja, das haben einige der "Erlebnisorientierten" Stadionbesucher natürlich dankend angenommen.
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Ruffty
1 jahr vor
Dieselbe Klientel wie bei G20- und BZB-Krawallen. Vor ein paar Dekaden hätten die auf der nächsten Polizeiwache ihre sämtlichen Zähne verloren und die Öffentlichkeit hätte nichts mehr Medienwirksames von ihnen gehört. Aber Nancy Faeser ist es ja wichtiger, Gesinnungsschnüffelei und Säuberungsaktionen in den Polizeibehörden durchzuführen.
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1234
1 jahr vor
Sie meinen die "gleiche" Klientel.

Ich bezweifle allerdings stark, das bei G20 Krawallen die Kleidunsmarken "Fred Perry" etc. bevorzugt werden... ;-)
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Ur-Stephan
1 jahr vor
Hatten wir hier nicht schon öfters das Thema Bembel voll Äppler und Fußball?

Wirklich traurig ist, dass gegen die Polizei Brandenburg ermittelt wird, weil sie den Attentäter zu schroff angepackt haben!
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