Der traditionsreiche Schülerwettbewerb stand in diesem Jahr unter dem Motto „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“. Im Juni wurden mehrere Schülerinnen der Kopernikusschule für ihre kreativen Beiträge ausgezeichnet. Einen Landespreis erhielten Charlotte Männlein und Finja Stump aus der Jahrgangsstufe G10. Mit ihrer Arbeit überzeugten sie die Jury auf Landesebene und machten damit deutlich, wie differenziert und gestalterisch stark sich Jugendliche mit europäischen Werten, Rechten und gesellschaftlicher Verantwortung beschäftigen können.
Auch Schülerinnen der Jahrgangsstufe G5 waren erfolgreich: Die Werke von Esna Or, Nisa Kilic, Letizia Siemens und Victoria Gärtner wurden ebenfalls ausgezeichnet. Betreut wurden die Fünftklässlerinnen von ihrer Kunstlehrerin Mariia Schreiber, die die jungen Teilnehmerinnen bei der Umsetzung ihrer Ideen begleitete und förderte. Die Preisverleihung fand im Hanauer Rathaus statt und verlieh der Auszeichnung einen besonders festlichen Rahmen. Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri überreichte die Preise persönlich und würdigte damit das Engagement und die kreativen Leistungen der Schülerinnen.
Der Europäische Wettbewerb gehört zu den traditionsreichsten Schülerwettbewerben Deutschlands und lädt Kinder und Jugendliche dazu ein, sich künstlerisch, politisch und gesellschaftlich mit Europa auseinanderzusetzen. Das diesjährige Motto stellte dabei zentrale Fragen in den Mittelpunkt: Wie erleben junge Menschen Recht und Respekt in Europa? Wo werden europäische Werte im Alltag sichtbar? Und wo bleibt zwischen Anspruch und Wirklichkeit noch etwas zu tun?
Die ausgezeichneten Beiträge der Kopernikusschülerinnen zeigen, dass Europa im Unterricht nicht nur als geografischer oder politischer Begriff vorkommt, sondern als Lebensraum, Wertegemeinschaft und Aufgabe verstanden werden kann. Gerade als Europaschule freut sich die Kopernikusschule über diesen Erfolg besonders.




