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„Pubertät 2.0 – Ein Blick ins digitale Kinderzimmer"

Pubertät 2.0 – Ein Blick ins digitale Kinderzimmer, so lautete das Motto eines Informationsabends für Eltern der Jahrgänge 5 und 6, zu dem die Beratungslehrkräfte und Medienschutzbeauftragten der Kopernikusschule Freigericht eingeladen hatten.

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Computer, Handy, Spielkonsolen und das Internet gehören heute selbstverständlich zur Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen. Mit einem Smartphone haben sie oft ungeschützt Zugang zum kompletten Internet und sind rund um die Uhr online. „Es geht heute nicht darum, die Medien zu verteufeln, sondern auf mögliche Gefahren, aber auch den Nutzen der neuen Medien hinzuweisen“, so die Botschaft der verantwortlichen Lehrkräfte Kerstin Mathie, Alexandra Pinkert, Daniel Jäger und Kai Nolde. Vielen Eltern fehle oft das notwendige „Know-How“ und klare Regeln im Umgang mit diesen Medien seien unverzichtbar. Deshalb wurden die interessierten Eltern einerseits über Facebook, Whatsapp und Co. informiert, andererseits gab es auch ganz konkrete Tipps und Regelvorschläge für den Umgang mit digitalen Medien. „Interessieren Sie sich für das, was Ihre Kinder da machen, lassen Sie sie nicht allein mit den neuen Medien“, so die Hauptbotschaft an die Eltern. „Sprechen Sie mit Ihren Kindern über die digitalen Medien.“ Auch seien klare Regeln wichtig. So sollte nachts kein Smartphone auf dem Nachttisch der Kinder liegen und es müsse klar sein, ob man sich in sicheren Bereichen im Netz bewege, denn der Schritt in verbotene und ungeeignete Bereiche ist oft nur ein kleiner.

Im Anschluss des gut einstündigen, mediengestützten Vortrags standen die Lehrkräfte noch für weitere Fragen zur Verfügung. Eine Linkliste zum Thema findet man auf der Schulhomepage unter www.ksf.de.

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