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Hanauer helfen sich nach Bomben-Sprengung

Hanauer helfen sich nach Bomben-Sprengung
Foto: 5VISION.NEWS

Nach der kontrollierten Sprengung der 250-Kilogramm-Weltkriegsbombe im Hanauer Stadtteil Großauheim am Donnerstag, 11. Dezember (wir berichteten), bedankt sich die Stadt Hanau bei allen Helferinnen und Helfern, die in den vergangenen Tagen dazu beigetragen haben, entstandene Schäden zügig zu beheben und den betroffenen Menschen eine schnelle Rückkehr in ihre Wohnungen zu ermöglichen.

Insgesamt wurden in 31 Wohnungen unterschiedliche Schäden festgestellt. Diese reichten von kleineren Beschädigungen bis hin zu mehreren zerbrochenen Fenstern. Durch den schnellen, koordinierten Einsatz zahlreicher Beteiligter und Unternehmen konnten notwendige Sicherungs- und Reparaturmaßnahmen kurzfristig umgesetzt werden. "Es ist ein großartiges Zeichen gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit, dass es so viel Hilfsbereitschaft gab und so viel Hilfe angeboten wurde", sagt Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD). "Die Hilfe hat gezeigt, dass Hanau zusammensteht und sich die Bürgerinnen und Bürger nicht nur auf die Stadt, die mit der gewohnten Hanauer Tempohärte geholfen hat, sondern auch auf die anderen Hanauerinnen und Hanauer verlassen können", sagte Stadträtin und Ordnungsdezernentin Isabelle Hemsley (CDU).

Einen besonderen Dank richtete Stadträtin Isabelle Hemsley an die haupt- und ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr, die über viele Stunden hinweg Außergewöhnliches geleistet hätten. Ebenso würdigte sie die Unterstützung durch regionale Handwerksbetriebe, darunter Glas Reus, Fenster und Türen Hartmann aus Hanau, Fulda Bedachungen Großkrotzenburg sowie die vor Ort eingesetzten Baggerfahrer, die schon bei den Vorbereitungen der Bombensprengung im Einsatz waren. "Wir haben schnelle und unbürokratische Hilfe versprochen und diese auch dank der Unterstützung der Unternehmen leisten können. In Hanau gibt es eben im besten Wortsinne Komplizen, die handeln und die Probleme der Menschen lösen. Das hat maßgeblich dazu beigetragen, Wohnungen zu sichern und erste Reparaturen unmittelbar nach dem Ereignis umzusetzen. Dieses Zusammenspiel war entscheidend dafür, die Auswirkungen des Ereignisses für die Betroffenen so gering wie möglich zu halten. Dieser Einsatz und diese Solidarität verdienen großen Respekt", so Isabelle Hemsley.

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Foto: 5VISION.NEWS

Kommentare

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Kaa Lust mehr
4 monate vor
Nee, nix kontrollierte Sprengung. Die Spezialisten haben die Bombe falsch eingeschätzt und planlos 250 kg Trinitrodingens in die Luft gejagt. Die alten Fachkräfte hat man ja aufs Abstellgleis rangiert.

Nochmal gut gegangen. Schade das das Ding nicht im Untergrund des Stadthofs auftauchte Aber wer weiss.....
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Hätteesgernschönhier
4 monate vor
Was e Gebabbel ...
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