„Der Letter of Intent ist ein Schritt hin zu einer gemeinsamen Planung, die für beide Städte Synergien mit sich bringen wird und von dem beide Stadtteile profitieren werden. Zu erwähnen ist jedoch auch, dass es aus ökologischer Sicht nicht unproblematisch ist. Ein Standort zwischen den beiden Stadtteilen wird in jedem Fall leider zu einer Versiegelung von wertvoller Ackerfläche führen und somit wird auch der geschützte Feldhamster weiteren Lebensraum verlieren. Zudem muss geklärt werden, was mit dem derzeitigen Feuerwehrstandort und dem Heinrich-Fischer-Haus in Mittelbuchen passieren soll. Auch hierzu sollte der Hanauer Magistrat Lösungsvorschläge erarbeiten", so Dohn.


