Anzeige
Anzeige

"Viele Bürgerinnen und Bürger in der Brüder-Grimm-Stadt leben in Wohnungen der Nassauischen Heimstätte (NHS). Auch Einzelhändler sind Mieter von Ladenlokalen dieses landeseigenen Unternehmens. Durch die Corona-Krise ist die wirtschaftliche Lage angespannt, viele Einzelhändler kämpfen ums Überleben, viele Arbeitnehmer sind in Kurzarbeit oder stehen vor der Kündigung. Es ist deshalb überhaupt nicht nachvollziehbar, dass nun die NHS in Zeiten der Corona Pandemie Mieterhöhungen aussprechen. Gerade in so schwierigen Zeiten müsste die NHS ein hohes Interesse haben, diese wirtschaftliche Betrachtung in den Blick zu nehmen und soziale Verantwortung zu zeigen, schließlich sind es Wohnungen der öffentlichen Hand! Aufsichtsratsvorsitzender der NHS ist Minister Tarek Al Wazir (Bündnis90/die Grünen), bekanntlich hatte der Minister, die beschlossenen Mieterhöhungen verteidigt. Unter anderem hatte er erklärt, dass sich die Corona-Krise nicht so stark auf die Einkommen ausgewirkt habe, als dass ein Mietenstopp notwendig wäre.

Der Minister und die Nassauischen Heimstätte sollten sich lieber ein Beispiel an der Baugesellschaft Hanau mit ihrem Vorsitzenden OB Claus Kaminsky und Geschäftsführer Jens Gottwald nehmen, hier wurde angesichts der Corona-Belastungen weitgehend auf Mieterhöhungen verzichtet. Bei besonders bedürftigen Personen hat die Baugesellschaft sogar Mieten massiv gemindert oder gestundet. Auch 2021 solle es – von wenigen Ausnahmen abgesehen – keine Mieterhöhungen bei der Baugesellschaft geben. Die Stadt Hanau und ihre Baugesellschaft zeigen, dass sie in Krisenzeiten die Mieterinnen und Mieter nicht allein lassen. Es wäre schön, wenn sich auch das Land Hessen und sein Wohnungsunternehmen ähnlich verantwortungsvoll verhalten würden und den Mietern eine Atempause gönnen. Im Übrigen bleibe ich dabei: Mieten runter und die Stadt bleibt bunter! Das sollte sich der „Grüne Minister“ Tarek Al Wazir hinter die Ohren schreiben!"

Hans-Egon Heinz
Hanau

Hinweis der Redaktion: Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen oder nicht zu publizieren. Online eingesandte Leserbriefe werden nicht direkt veröffentlicht, sondern zuerst von der Redaktion geprüft. Leserbriefe sind immer mit dem Namen und der Anschrift des Autors zu versehen und spiegeln die Meinung des oder der Autoren wider. Die E-Mail-Adresse zur Einsendung von Leserbriefen lautet Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

BLOG COMMENTS POWERED BY DISQUS

PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von VORSPRUNG!

Partner von MKK-Jobs.de

 

landkreis ab gross
richtertrans banner
smurfit gross
vlms gross
maxwork gross
kathinka gross
spitzke gross
mkk gross
cid gross
apz gross
gelnhausen gross
hausch gross
caritas gross
 
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Anzeige

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

vogler banner

Anzeige

werbung1 100Euro

Online Banner 300x250px MoPo 2

Anzeige